
Verwelken Ihre Rosenknospen, bevor sie sich öffnen? Wenn sich Ihre Rosenknospen nicht zu schönen Blüten öffnen, leiden sie wahrscheinlich unter einem Phänomen, das als „Rose Flower Balling” bekannt ist. Lesen Sie weiter, um mehr über die Ursachen und die Behebung dieses Problems zu erfahren. Was ist Rosenballing? Rosenballing tritt normalerweise auf, wenn sich eine Rosenknospe auf natürliche Weise bildet und zu öffnen beginnt, aber sobald die neue, geschwollene Knospe Regen ausgesetzt ist, die äußeren Blütenblätter durchnässt und anschließend in der Hitze der Sonne zu schnell trocknet, verschmelzen die Blütenblätter miteinander. Durch diese Verschmelzung können sich die Blütenblätter nicht wie normalerweise entfalten, was dazu führt, dass die Rosenknospen vor dem Öffnen absterben oder sich gar nicht erst öffnen. Schließlich stirbt die verschmolzene Blütenblattkugel ab und fällt vom Rosenstrauch ab. Wenn der Gärtner dies vor dem Abfallen bemerkt, kann es so aussehen, als sei die Knospe von Schimmel oder Pilzen befallen, da die Knospen schleimig werden können, sobald sie absterben.
Behandlung von Balling-Rosenknospen
Die Heilung für Rosenblütenballenbildung ist eigentlich eher eine vorbeugende Maßnahme als alles andere. Das Ausdünnen oder Beschneiden von Rosensträuchern, damit eine gute Luftzirkulation durch und um sie herum gewährleistet ist, kann helfen. Achten Sie beim Anpflanzen von Rosen auf den Abstand zwischen den Sträuchern, damit das Laub nicht zu dicht wird. Dickes, dichtes Laub öffnet Pilzbefall Tür und Tor, der Rosensträucher hart trifft. Es kann auch dazu führen, dass Rosenballenbildung eher auftritt. Botrytis-Fäule ist eine solche Pilzinfektion, die zu dieser Verkrustung führen kann. Neue Knospen, die von diesem Pilz befallen sind, hören auf zu reifen und werden mit einem flaumigen grauen Schimmel überzogen. Die Stiele unterhalb der Knospe färben sich in der Regel zunächst blassgrün und dann braun, wenn sich die Pilzkrankheit ausbreitet und festsetzt. Mancozeb ist ein Fungizid, das hilft, einen Befall mit Botrytis-Fäule zu verhindern, aber auch einige Kupferfungizide sind wirksam. Die besten Maßnahmen scheinen der richtige Abstand zwischen den Rosensträuchern beim Pflanzen und regelmäßiges Beschneiden zu sein. In einigen Fällen, wenn der Balling-Effekt früh genug erkannt wird, können die äußeren, miteinander verwachsenen Blütenblätter vorsichtig voneinander getrennt werden, sodass sich die Blüte wie gewohnt weiter öffnen kann. Wie bei allen Problemen mit Rosen gilt: Je früher wir etwas bemerken, desto schneller und einfacher lässt sich das Problem beheben.




