Informationen zur Peruanischen Apfelpflanze – Erfahren Sie mehr über den Anbau von Shoofly-Pflanzen

Die Peruanische Apfelpflanze (Nicandra physalodes) ist ein interessantes Exemplar. Diese in Südamerika beheimatete Pflanze (daher der Name) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, hat attraktive Blüten und kann zur Herstellung eines hausgemachten Insektizids verwendet werden. Was ist der Apfel von Peru? Lesen Sie weiter, um mehr über die Pflanze Apfel von Peru zu erfahren.

Informationen zur Pflanze Apfel von Peru

Der Apfel von Peru (für manche auch Shoofly-Pflanze) ist eine halb winterharte Staude, die in den USDA-Klimazonen 3 bis 8 normalerweise als einjährige Pflanze angebaut wird. Bis zum Ende des Sommers kann sie eine Höhe von 1,5 m erreichen und blüht im Sommer zwei bis drei Monate lang. Sie bildet hellviolette bis blaue Blüten, die glockenförmig wachsen. Obwohl sie ständig blüht, halten die Blüten nur etwa einen Tag, und die Apfelbaum-Pflanze hat immer nur ein oder zwei Blüten gleichzeitig. Im Süden der USA reiben die Menschen die Blätter auf ihre Haut, um Fliegen abzuwehren, und legen sie in einer mit Milch vermischten Schale aus, um Fliegen anzulocken und zu vergiften, was ihr den alternativen Namen „Shoofly” (Fliegenvertreiber) eingebracht hat. Sie ist nicht nur für Fliegen giftig, sondern auch für Menschen und sollte NIEMALS gegessen werden.

Anbau von Shoofly-Pflanzen

Sind Shoofly-Pflanzen invasiv? Ein bisschen. Die Pflanzen säen sich sehr leicht selbst aus, und wo Sie in einem Sommer eine einzige Pflanze haben, werden Sie im nächsten Sommer viel mehr haben. Behalten Sie sie im Auge und versuchen Sie, die großen Samenkapseln einzusammeln, bevor sie zu Boden fallen, wenn Sie nicht möchten, dass sie sich zu sehr ausbreiten. Shoofly-Pflanzen anzubauen ist einfach. Beginnen Sie etwa sieben bis acht Wochen vor dem letzten Frost mit der Aussaat in Innenräumen und pflanzen Sie die Sämlinge dann nach draußen um, sobald die Temperaturen in Ihrer Region warm genug dafür sind. Sie mögen gut durchlässige Böden, gedeihen aber auch in verschiedenen anderen Bodenarten.

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