
Die Harko-Nektarine ist eine kanadische Sorte, die in puncto Geschmack sehr gut abschneidet. Der Nektarinenbaum „Harko” wächst gut in kalten Regionen. Wie andere Nektarinen auch ist die Frucht ein naher Verwandter des Pfirsichs und genetisch identisch, außer dass ihr das Gen für den Pfirsichflaum fehlt. Wenn Sie diesen Nektarinenbaum anbauen möchten, sollten Sie einige Fakten kennen. Lesen Sie weiter, um Informationen über den Anbau von Harko-Nektarinen und Tipps zur Pflege von Harko-Nektarinen zu erhalten.
Über die Harko-Nektarine
Die meisten Menschen, die einen Harko-Nektarinenbaum in ihren Obstgarten pflanzen, tun dies mit der Absicht, seine Früchte zu genießen. Harko-Früchte sind sowohl schön als auch köstlich, mit einer festen roten Schale und süßem gelbem Fruchtfleisch. Aber diejenigen, die Harko-Nektarinen anbauen, schwärmen auch von dem Zierwert dieses Baumes. Es handelt sich um eine kräftige Sorte, die im Frühling mit riesigen, auffälligen rosa Blüten übersät ist, aus denen sich im Spätsommer Freestone-Früchte entwickeln.
Wie man eine Harko-Nektarine anbaut
Wenn Sie mit dem Anbau von Harko-Nektarinen beginnen möchten, sollten Sie sicherstellen, dass Sie in einem geeigneten Klima leben. Diese Bäume gedeihen am besten in den Pflanzenhärtezonen 5 bis 8 oder manchmal auch 9 des US-Landwirtschaftsministeriums. Ein weiterer zu berücksichtigender Faktor ist die Größe des Baumes. Ein normaler Harko-Nektarinenbaum wird etwa 7,6 m hoch, kann aber durch regelmäßiges Beschneiden kürzer gehalten werden. Tatsächlich neigt der Baum dazu, zu viele Früchte zu produzieren, sodass ein frühzeitiges Ausdünnen dem Baum hilft, größere Früchte zu produzieren. Pflanzen Sie ihn an einem Standort mit guter Sonneneinstrahlung. Es werden mindestens sechs Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag empfohlen. Der Baum gedeiht am besten in gut durchlässigen Böden.
Pflege von Harko-Nektarinen
Die Pflege von Harco-Nektarinen ist einfacher, als Sie vielleicht denken. Diese Obstbaumsorte ist winterhart und krankheitsresistent. Sie passt sich sehr gut an den Boden an, solange dieser gut drainiert ist. Der Baum ist außerdem selbstfruchtbar. Das bedeutet, dass diejenigen, die Harko-Nektarinen anbauen, keinen zweiten Baum einer anderen Sorte in der Nähe pflanzen müssen, um die Bestäubung sicherzustellen. Diese Bäume sind außerdem tolerant gegenüber Braunfäule und Bakterienflecken. Das macht die Pflege von Harko-Nektarinen noch einfacher.




