Was ist westliches Weizengras – Wie man westliches Weizengras anbaut

Das Staatsgras von South Dakota ist Weizengras. Dieses mehrjährige Gras der kühlen Jahreszeit ist in Nordamerika heimisch und ziert den Südwesten, die Great Plains und die Bergregionen im Westen der USA. Es hat einige Vorteile für den Erosionsschutz, aber der Hauptzweck der Verwendung von westlichem Weizengras ist die Beweidung. Wenn Sie Weideland zurückgewinnen möchten, lesen Sie weiter, um Tipps zum Anbau von westlichem Weizengras zu erhalten.

Was ist westliches Weizengras?

Westliches Weizengras (Pascopyrum smithii) ist im Frühjahr eine der bevorzugten Nahrungsquellen für Hirsche, Elche, Pferde und Rinder und gelegentlich auch Futter für Schafe und Antilopen. Die Pflanze kann auch im Herbst abgegrast werden, allerdings ist der Proteingehalt dann viel geringer. Westliches Weizengras ist als Futterpflanze und Bodenstabilisator eine wichtige Pflanze, die angebaut und erhalten werden sollte. Dieses Wildgras beginnt im Frühjahr zu wachsen, ruht im Sommer und treibt im Herbst wieder aus. Es bevorzugt moderate Bodentemperaturen von mindestens 12 °C und gedeiht sogar in Lehmböden. Die Pflanze verbreitet sich über Rhizome und kann eine Höhe von 61 cm erreichen. Die Blätter und Stängel sind blaugrün, das Laub ist in jungem Zustand flach und in der Ruhephase und im trockenen Zustand nach innen gerollt. Die Blätter sind gerippt und rau mit ausgeprägten Adern. Die Samenstände sind schmale Ähren mit einer Länge von 5 bis 15 cm. Jede enthält Ährchen mit sechs bis zehn Blüten.

Wie man westliches Weizengras anbaut

Rhizomausbreitung und Samen sind die wichtigsten Methoden zum Anbau von westlichem Weizengras. In freier Natur vermehrt es sich in der Regel selbst, aber Landwirte müssen die Samen im sehr frühen Frühjahr aussäen. Schwere bis mittelschwere Böden eignen sich am besten für die Anpflanzung. Die Pflanze kann auch im Spätsommer ausgesät werden, sofern eine ausreichende Bewässerung gewährleistet ist. Eine schlechte Keimfähigkeit ist häufig und in der Regel überleben nur 50 Prozent der Sämlinge. Dies wird jedoch durch die Fähigkeit der Pflanze ausgeglichen, Rhizome auszubilden und einen gesunden Bestand zu bilden. Die Bekämpfung von konkurrierenden Unkräutern ist wichtig, jedoch sollten Herbizide erst eingesetzt werden, wenn die Sämlinge das Vier- bis Sechsblattstadium erreicht haben. Alternativ können Unkrautpflanzen vor Erreichen ihrer Blütephase gemäht werden, um weiteres Unkrautwachstum zu verhindern.

Verwendung von Westlichem Weizengras als Futterpflanze

Westliches Weizengras ist nicht nur ein ausgezeichnetes Futtermittel, sondern trocknet auch gut und kann als Winterheu verwendet werden. Die meisten heimischen Weidetiere finden die Pflanze schmackhaft, und sogar Gabelböcke und andere Wildtiere nutzen sie als Nahrung. Bei der Verwendung von westlichem Weizengras als Weidefutter kann eine sachgerechte Bewirtschaftung das Wachstum fördern. Eine Bestandsfläche sollte mäßig beweidet werden, damit sich die Pflanzen schneller erholen und mehr Futter produzieren können. Empfohlen werden Ruhephasen und Rotation. Wenn sich Samenstände entwickeln können, bieten sie Nahrung für Singvögel, Wildvögel und kleine Säugetiere. Es handelt sich wirklich um eine bemerkenswerte und nützliche einheimische Pflanze, nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch zur Erosionskontrolle und zur Unterdrückung einiger häufiger Unkräuter.

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