
(Autor von „The Bulb-o-licious Garden“) Kürbissorten werden seit der Antike angebaut, wobei die frühesten Arten viel kleiner und weitaus bitterer waren als die, die wir heute kennen. Aus diesem Grund wurden sie oft eher wegen ihres dekorativen Werts als wegen anderer Eigenschaften angebaut. Zu diesen alten Pflanzen gehört auch der Türkenturban. Er wird zwar nach wie vor hauptsächlich wegen seines dekorativen Werts angebaut, aber manche Menschen fügen den Kürbis auch Suppen hinzu. Ich persönlich schaue ihn mir lieber nur an.
Geschichte des Türkenturbans
Anbau von Winterkürbissen
Turban-Kürbisse sind wie die meisten Kürbisse leicht anzubauen. Da sie Wärme lieben, sollten sie am besten 3–4 Wochen vor dem letzten Frost im Haus vorgezogen werden. Sie können sie aber auch direkt aussäen, sobald sich der Boden und die Außentemperaturen deutlich erwärmt haben. Säen Sie die Samen 2,5 bis 5 cm tief und pflanzen Sie sie um, wenn es in Ihrer Region geeignet ist. Diese Sorte benötigt normalerweise etwa 80 bis 100 Tage bis zur Ernte. Wenn Sie darauf achten, den „Turban” bei der Ernte nicht zu beschädigen, kann der Kürbis lange gelagert werden, manchmal bis zu 6 Monate.




