
Bergenien sind eine Pflanzengattung, die ebenso für ihr Laub wie für ihre Blüten bekannt ist. Sie stammen aus Zentralasien und dem Himalaya und sind robuste kleine Pflanzen, die einer Vielzahl von Bedingungen, einschließlich Kälte, standhalten können. Aber wie pflegt man eine Bergenie im Winter? Lesen Sie weiter, um mehr über die Kältetoleranz von Bergenien und die Pflege von Bergenien im Winter zu erfahren.
Bergenien im Winter züchten
Einer der reizvollsten Aspekte von Bergenien ist die Verwandlung, die sie im Herbst und Winter durchlaufen. Im Sommer sind sie für ihr üppiges, sattgrünes Laub bekannt. Aber diese Pflanzen sind immergrün, und im Herbst und Winter färben sich ihre Blätter in der Regel in sehr attraktiven Rot-, Bronze- oder Purpurtönen. Einige Sorten, wie „Winterglow” und „Sunningdale”, werden speziell wegen der leuchtenden Farben ihrer Winterblätter verkauft. Je nach Kälteextremität in Ihrem Garten können Ihre Bergenien sogar den ganzen Winter über blühen. Die Pflanzen sind recht winterhart und blühen selbst in kühlen Gegenden im späten Winter oder sehr frühen Frühling.
Winterpflege für Bergenien
In der Regel ist die Kältetoleranz von Bergenien sehr hoch. Viele Sorten vertragen Temperaturen bis zu -35 °F (-37 °C). Sie müssen schon sehr weit im Norden (oder Süden) leben, damit Ihre Bergenien den Winter nicht überstehen. Dennoch können Sie dazu beitragen, dass sie sich im Freien viel wohler fühlen. Die Wintervorbereitung von Bergenien ist sehr einfach. Im Winter gedeihen sie am besten in voller Sonne, im Sommer bevorzugen sie jedoch etwas Schatten. Am besten pflanzt man sie unter dem Blätterdach von Laubbäumen. Schützen Sie Ihre Pflanzen vor starken Winterwinden und bringen Sie im Herbst eine Schicht Mulch auf, um die Bodentemperatur an Tagen mit starken Temperaturschwankungen zu regulieren.




