
Ivory Silk-Fliederbäume ähneln keinem anderen Fliederbaum, den Sie vielleicht in Ihrem Garten haben. Die Sorte „Ivory Silk“, auch japanischer Fliederbaum genannt, ist ein großer, rundlicher Strauch mit sehr großen Büscheln cremefarbener Blüten. Die japanische Seidenbaum-Flieder ist jedoch nicht völlig problemlos. Obwohl Probleme mit japanischen Seidenbaum-Flieder selten sind, sollten Sie wissen, wie Sie Probleme mit der Sorte „Ivory Silk” behandeln können, falls sie auftreten sollten.
Japanische Seidenbaum-Flieder „Ivory Silk”
Die Sorte „Ivory Silk” wird von vielen Gärtnern wegen ihrer beeindruckenden Größe und ihren prächtigen Blütenständen geschätzt. Die Pflanze kann bis zu 9 m hoch und 5 m breit werden. Die cremefarbenen Blüten erscheinen im Sommer. Sie sind sehr auffällig und halten sich zwei Wochen lang am Baum. Obwohl die meisten Fliederblüten einen berauschenden Duft haben, sind die Blüten von Ivory Silk viel dezenter.
Der japanische Flieder „Ivory Silk” gedeiht in kühleren Gegenden, insbesondere in den USDA-Pflanzenhärtezonen 3 bis 6 oder 7. In den ersten Jahren wächst er pyramidenförmig, später entwickelt er jedoch eine rundliche Form.
Zur Pflege des „Ivory Silk”-Baums gehört die Auswahl eines geeigneten Standorts. Je mehr Mühe Sie sich bei der Pflanzung dieser Sorte und der Pflege des Ivory Silk-Baums geben, desto weniger Probleme werden Sie mit dem japanischen Fliederbaum haben.
Pflanzen Sie die japanische Fliederart „Ivory Silk“ an einem vollsonnigen Standort. Der Baum gedeiht in jedem gut durchlässigen Boden, einschließlich Sand oder Lehm, und wächst in Böden mit einem pH-Wert von sauer bis leicht alkalisch. Die städtische Umweltverschmutzung verursacht keine zusätzlichen Probleme.
Probleme mit japanischen Fliederbäumen
Viele Probleme mit japanischen Fliederbäumen treten nur auf, wenn sie an einem weniger als idealen Standort gepflanzt werden. Wenn Sie ihn beispielsweise an einem schattigen Standort pflanzen, kann er Mehltau entwickeln. Mehltau erkennen Sie an der weißen, pulverartigen Substanz auf Blättern und Stielen. Dieses Problem tritt in der Regel in der Regenzeit auf und verursacht selten ernsthafte Schäden am Baum.
Eine frühzeitige und angemessene Düngung kann helfen, andere Krankheiten wie Verticillium-Welke zu verhindern. Diese Probleme mit japanischen Fliederbäumen führen zu Welke und vorzeitigem Laubfall.
Andererseits kann zu viel Stickstoffdünger zu Bakterienbefall führen. Achten Sie auf junge Triebe, die schwarze Streifen entwickeln, oder Blätter, die schwarze Flecken entwickeln. Auch die Blüten können welken und absterben. Wenn Ihre Pflanze von Bakterienbefall betroffen ist, müssen Sie infizierte Pflanzen ausreißen und vernichten. Außerdem sollten Sie die Düngung reduzieren und Ihre Pflanzen ausdünnen.
Wie bei anderen Fliederarten können auch bei japanischen Fliederbäumen einige Schädlinge Probleme verursachen. Der Fliederbohrer ist einer davon. Die Larven bohren sich in die Zweige. Stark befallene Zweige können abbrechen. Schneiden Sie befallene Stämme heraus und vernichten Sie sie. Mit ausreichender Bewässerung und Düngung können Sie den Bohrer fernhalten.
Ein weiterer Schädling, auf den Sie achten sollten, ist der Fliederblattminierer. Diese Insekten graben im Frühsommer Tunnel in die Blätter. Wenn die Raupen schlüpfen, fressen sie das gesamte Laub. Wenn Sie diese Schädlinge frühzeitig entdecken, können Sie die Minierer einfach von Hand entfernen.




