Rasen säen – Anleitung: Tipps für die Rasensaat

Ein schöner Rasen entsteht nicht von selbst. Wenn Sie keine professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, müssen Sie den Platz für die Aussaat vorbereiten und anschließend alle Folgemaßnahmen und Pflegearbeiten durchführen. Erst dann können Sie die Gartenstühle und den Sonnenschirm herausholen. Lesen Sie weiter, um Tipps für die Rasensaat zu erhalten.

Tipps für die Rasensaat

Wenn Sie zum ersten Mal einen Rasen säen, krempeln Sie die Ärmel hoch und stellen Sie sich auf mehrere Stunden Arbeit ein. Jede Aufgabe braucht Zeit und muss sorgfältig ausgeführt werden. Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun, folgen Sie einer Anleitung zum Rasenaussäen, die Sie durch die notwendigen Schritte führt. Der erste Schritt ist die Vorbereitung des Rasens für die Aussaat.

Vorbereitung des Rasens für die Aussaat

Tipps zur Pflege von gesätem Rasen

Sobald der Rasen gesät ist, sollten Sie einige wichtige Tipps zur Pflege von gesätem Rasen befolgen. Der erste Tipp lautet, den gesäten Rasen leicht mit Stroh zu mulchen. Bedecken Sie etwa 75 % der Fläche. Eine leichte Strohschicht hält die Feuchtigkeit zurück und verhindert, dass die Samen weggeweht werden. Auch die Bewässerung ist sehr wichtig. Halten Sie den Boden stets feucht, aber gießen Sie niemals so viel Wasser, dass die Grassamen weggespült werden. Verschiedene Grassamenarten erfordern unterschiedliche Bewässerungsmengen. Ein eingesäter Bermuda-Rasen muss beispielsweise drei- bis viermal täglich leicht bewässert werden. Mehrjährige Roggensamen hingegen benötigen zweimal täglich Wasser. Bis die Samen keimen, kann es erforderlich sein, mit dem Schlauch zu gießen.

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