
Feigen sind eine wunderbare und einzigartige Frucht, die im Supermarkt nicht gerade günstig (und meist auch nicht frisch) zu haben ist. Deshalb ist es so wertvoll, einen eigenen Feigenbaum zu haben, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Es gibt viele Feigensorten auf dem Markt, und es ist wichtig, diejenige zu finden, die am besten zu Ihnen passt. Eine sehr beliebte Sorte ist die Celeste-Feige (Ficus carica „Celeste“). Lesen Sie weiter, um mehr über die Pflege des Celeste-Feigenbaums und Tipps für den Anbau von Celeste-Feigen im Garten zu erfahren.
Informationen zum Celeste-Feigenbaum
Was ist eine Celeste-Feige? Der Celeste-Feigenbaum produziert mittelgroße Früchte mit hellbrauner bis violetter Schale und leuchtend rosa Fruchtfleisch. Das Fruchtfleisch ist sehr süß und wird gerne frisch als Dessertfrucht gegessen. Aufgrund ihrer Süße wird sie auch als „Zuckerfeige” bezeichnet. Diese Feige eignet sich auch gut zur Weiterverarbeitung und wird häufig für Konfitüren und zum Trocknen verwendet. Die Früchte haben „geschlossene Augen”, was Trockenfruchtkäfer und Fruchtfäule stark erschwert. Die Bäume sind für Feigenbäume sehr winterhart, einige Verkäufer beschreiben sie als winterhart bis Zone 6. (Andere stufen sie nur bis Zone 7 ein.) In diesen kälteren Zonen sollte besonders auf den Winterschutz geachtet werden. Celeste-Feigen sind resistent gegen viele Schädlinge und Krankheiten und selbstbefruchtend, was bedeutet, dass nur ein einziger Baum für die Fruchtproduktion benötigt wird.
Wie man Celeste-Feigen anbaut
Die Pflege des Feigenbaums Celeste ist relativ pflegeleicht, solange Sie für einen guten Winterschutz sorgen. Celeste-Feigen sind sowohl hitze- als auch kälteresistent. Sie haben ein kompaktes Wachstumsmuster und erreichen in der Regel eine ausgewachsene Höhe und Breite von 2 bis 3 Metern. Sie gedeihen gut in Kübeln. Sie sollten nicht stark zurückgeschnitten werden, da dies die Fruchtproduktion beeinträchtigen kann. Die Bäume bevorzugen volle Sonne und lehmigen, gut durchlässigen, neutralen Boden. Sie tragen ihre Haupternte früher als die meisten anderen Feigensorten, in der Regel im Frühsommer.




