Was ist Ruby Ball Kohl: Tipps für den Anbau von Ruby Ball Kohl

Rotkohl ist ein vielseitiges und leicht anzubauendes Gemüse. In der Küche kann er roh verwendet werden und eignet sich auch zum Einlegen und Kochen. Ruby Ball Purpurkohl ist eine großartige Sorte, die Sie probieren sollten.

Er hat einen angenehmen, süßen Geschmack und hält sich wochenlang im Garten, ohne zu splittern, sodass Sie ihn nicht auf einmal ernten müssen.

Was ist Ruby Ball-Kohl?

Ruby Ball-Kohl ist eine Hybridsorte des Kopfkohls. Dabei handelt es sich um Kohlköpfe, die dichte Köpfe mit glatten Blättern bilden. Es gibt sie in grünen, roten oder violetten Sorten. Ruby Ball ist ein hübscher violetter Kohl.

Gärtner haben Ruby Ball-Kohlpflanzen aufgrund mehrerer wünschenswerter Eigenschaften entwickelt. Sie bilden kompakte Köpfe, sodass mehr Pflanzen auf einer Fläche Platz finden, vertragen Hitze und Kälte gut, reifen früher als andere Sorten und können nach der Reife mehrere Wochen lang auf dem Feld stehen bleiben, ohne zu splittern.

Ruby Ball hat auch einen wichtigen kulinarischen Wert. Dieser Kohl hat im Vergleich zu anderen Kohlsorten einen süßen Geschmack. Er eignet sich gut roh in Salaten und Krautsalaten und kann auch eingelegt, gebraten und geröstet werden, um den Geschmack zu verstärken.

Anbau von Ruby Ball-Kohl

Ruby Ball-Kohl bevorzugt ähnliche Bedingungen wie jede andere Kohlsorte: fruchtbaren, gut durchlässigen Boden, volle Sonne und regelmäßige Bewässerung. Kohl ist ein Gemüse für kühles Wetter, aber diese Sorte verträgt mehr Hitze als andere.

Ob Sie nun aus Samen beginnen oder Setzlinge verwenden, warten Sie, bis die Bodentemperatur auf 21 °C (70 °F) gestiegen ist. Je nach Pflanzzeitpunkt und Klima können Sie Ruby Ball zwischen August und Oktober ernten.

Kohl ist relativ einfach anzubauen und erfordert außer Bewässerung und Unkrautbekämpfung nicht viel Pflege. Einige Schädlinge können jedoch zum Problem werden. Achten Sie auf Blattläuse, Kohlwürmer, Raupen und Wurzelmaden.

Da diese Sorte im Feld gut haltbar ist, können Sie die Köpfe bis zum Frostbeginn nach Bedarf ernten. Anschließend lassen sich die Köpfe an einem kühlen, trockenen Ort einige Wochen bis zu mehreren Monaten lagern.

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