
Hostas sind bei Gärtnern seit jeher beliebt. Mit 2.500 Sorten zur Auswahl gibt es für jeden Gartenbedarf die passende Hosta, von Bodendeckern bis hin zu riesigen Exemplaren. Die Blattfarben reichen von fast weiß bis zu einem tiefen, dunklen Blaugrün. Sie erreichen ihre volle Reife in vier bis acht Jahren und können bei guter Pflege und den richtigen Wachstumsbedingungen ihre Besitzer überleben. Sie eignen sich hervorragend zum Verschenken an Nachbarn und Freunde und sind ideale Kandidaten für eine Verpflanzung. Hostas lassen sich leicht umsetzen, wenn man weiß, wie es geht. Um Hosta-Pflanzen zu verpflanzen, benötigen Sie eine gute Schaufel, nährstoffreiche Zusätze für den Boden und, insbesondere für größere Exemplare, ein Transportmittel für Ihre Pflanze.
Wann sollten Hostas verpflanzt werden?
Bevor wir darüber sprechen, wie man Hostas umpflanzt, müssen wir uns mit dem Zeitpunkt der Umpflanzung befassen, wobei sowohl die Tageszeit als auch die Jahreszeit eine Rolle spielen. Die beste Zeit zum Umpflanzen von Hostas ist im Frühjahr, aber das liegt vor allem daran, dass es für Sie als Gärtner einfacher ist als für die Pflanze. Hostas benötigen immer viel Wasser, und das Trauma der Umpflanzung, egal wie gering es auch sein mag, erhöht diesen Bedarf. Der beste Zeitpunkt zum Umpflanzen von Funkien ist also dann, wenn Mutter Natur Ihnen die Bewässerung eher abnimmt. Außerdem lassen sich die neuen Triebe leichter erkennen, ohne dass die Gefahr einer Beschädigung der Blätter besteht. Wenn Sie die Wahl haben, wann Sie Funkien umpflanzen, sollten Sie dies nicht im Hochsommer tun, wenn der Boden hart und die Luft trocken ist.




