Informationen zum Hängenden Erbsenstrauch: Anbau von Walker’s Hängenden Erbsenstrauch-Pflanzen

Der Walker-Hängende Erbsenstrauch ist ein attraktiver und extrem winterharter Strauch, der sowohl wegen seiner Robustheit als auch wegen seiner unverwechselbaren Form angebaut wird. Lesen Sie weiter, um mehr über den Anbau eines hängenden Karagana-Strauchs zu erfahren.

Informationen zum hängenden Karagana-Strauch

Walkers hängender Karagana-Strauch (Caragana arborescens ‚Walker‘) ist eine Sorte, die in eine bestimmte Form gepfropft werden muss. Ein gewöhnlicher Caragana arborescens (auch sibirischer Karagana-Strauch genannt) hat ein traditionelles aufrechtes Wachstumsmuster. Um die charakteristische hängende Struktur von Walker zu erreichen, werden die Stämme im rechten Winkel von der Spitze eines einzigen aufrechten Stammes gepfropft. Das Ergebnis ist eine einzigartige und bemerkenswert gleichmäßige hängende Form, da die Stämme aus dem Stamm herauswachsen und dann gerade nach unten zum Boden hin verlaufen. Die Blätter der Pflanze sind sehr dünn, zart und federartig, was im Sommer einen schönen, hauchzarten Schleiereffekt erzeugt. Walkers hängende Erbsensträucher erreichen in der Regel eine Höhe von 1,5 bis 1,8 m und eine Breite von 0,9 bis 1,2 m.

Pflege von Walkers hängender Caragana

Der Anbau von Walker’s Weeping Peashrub-Pflanzen ist überraschend einfach. Trotz des zarten Aussehens der Blätter und der herabhängenden Zweige ist die Pflanze in Sibirien beheimatet und in den USDA-Klimazonen 2 bis 7 winterhart (das heißt, sie ist bis zu -50 °F oder -45 °C winterhart!). Im Frühjahr bildet sie attraktive gelbe Blüten. Im Herbst verliert sie ihre federartigen Blätter, aber die einzigartige Form des Stammes und der Zweige sorgt für einen schönen Anblick im Winter. Sie gedeiht in voller Sonne bis Halbschatten. Trotz der Form des Strauchs erfordert er nur sehr wenig Schnitt oder Formung (abgesehen von der anfänglichen Veredelung). Die Stämme sollten sich von selbst nach unten krümmen und mehr oder weniger gerade zum Boden hin wachsen. Sie neigen dazu, etwa auf halber Höhe zum Boden zu enden. Dadurch besteht keine Gefahr, dass sie im Boden schleifen, und der einzelne untere Stamm bleibt etwas freiliegend, was den Reiz seiner ungewöhnlichen Form noch verstärkt.

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