
Kann Rosmarin den Winter im Freien überstehen? Die Antwort hängt von Ihrer Klimazone ab, da Rosmarinpflanzen Temperaturen unter -7 bis -12 °C (-10 bis -20 °F) wahrscheinlich nicht überleben. Wenn Sie in einer USDA-Pflanzenhärtezone 7 oder darunter leben, überlebt Rosmarin nur, wenn Sie ihn vor dem Einsetzen der Frosttemperaturen ins Haus holen. Wenn Ihre Klimazone hingegen mindestens Zone 8 ist, können Sie Rosmarin das ganze Jahr über im Freien anbauen, wobei Sie ihn in den kalten Monaten schützen müssen. Es gibt jedoch Ausnahmen, da einige neuere Rosmarinsorten gezüchtet wurden, die mit ausreichendem Winterschutz Temperaturen bis zur USDA-Zone 6 überstehen. Fragen Sie in Ihrem örtlichen Gartencenter nach „Arp”, „Athens Blue Spire” und „Madeline Hill”. Lesen Sie weiter, um mehr über den Schutz von Rosmarinpflanzen im Winter zu erfahren.
Wie man Rosmarin im Winter schützt
Hier sind einige Tipps für die Überwinterung von Rosmarinpflanzen: Pflanzen Sie Rosmarin an einem sonnigen, geschützten Standort, an dem die Pflanze vor starken Winterwinden geschützt ist. Ein warmer Standort in der Nähe Ihres Hauses ist die beste Wahl. Schneiden Sie die Pflanze nach dem ersten Frost auf etwa 8 cm zurück und bedecken Sie sie dann vollständig mit Erde oder Kompost. Schichten Sie 10 bis 15 cm Mulch wie Kiefernnadeln, Stroh, fein gehackten Mulch oder gehackte Blätter über die Pflanze. (Entfernen Sie im Frühjahr etwa die Hälfte des Mulchs.) Leider gibt es keine Garantie dafür, dass Ihre Rosmarinpflanze einen kalten Winter überlebt, selbst wenn sie geschützt ist. Sie können jedoch für zusätzlichen Schutz sorgen, indem Sie die Pflanze bei Kälteeinbrüchen mit einer Frostschutzdecke abdecken. Einige Gärtner umgeben Rosmarinpflanzen mit Betonsteinen, bevor sie Mulch hinzufügen. Die Steine bieten zusätzliche Isolierung und helfen außerdem, den Mulch an Ort und Stelle zu halten.




