
Butterkin-Kürbis ist eine dieser seltenen und aufregenden Neuheiten: ein neues Gemüse. Als Kreuzung zwischen Butternusskürbis und Kürbis ist der Butterkin-Kürbis sowohl für den Anbau als auch für den Verzehr noch sehr neu auf dem Markt. Aufgrund seines cremigen und süßen Fruchtfleisches gewinnt er jedoch schnell an Beliebtheit. Lesen Sie weiter, um mehr über Butterkin-Kürbis zu erfahren, einschließlich der Pflege von Butterkin-Kürbispflanzen und wie man einen Butterkin-Kürbis anbaut.
Informationen zum Butterkin-Kürbis
Was ist ein Butterkin-Kürbis? Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Kreuzung zwischen einem Butternusskürbis und einem Kürbis, und so sieht er auch aus. Die Früchte haben die glatte, hellorangefarbene Schale eines Butternusskürbisses und die runde, geriffelte Form eines Kürbisses. Das Fruchtfleisch vereint das Beste aus beiden Welten – es ist tief orange, glatt und extrem süß. Die Früchte wiegen in der Regel zwischen 1 und 2 kg. Sie können in jedem Rezept, das Kürbis oder Winterkürbis vorsieht, als Ersatz verwendet werden und schmecken besonders gut, wenn sie halbiert oder in Spalten geschnitten und geröstet werden.
Wie man Butterkin-Kürbispflanzen anbaut
Der Anbau und die anschließende Pflege von Butterkin-Kürbissen unterscheiden sich im Grunde genommen nicht von denen anderer Winterkürbisse. Die Samen sollten im Freien ausgesät werden, nachdem keine Frostgefahr mehr besteht. Die Samen können auch drei bis vier Wochen früher im Haus vorgezogen und bei wärmerem Wetter ins Freie gepflanzt werden. Die Wurzeln von Kürbissen sind sehr empfindlich, daher sollten Sie darauf achten, sie beim Umpflanzen nicht zu beschädigen. Die Reben werden in der Regel etwa 3 m lang und bringen jeweils ein bis zwei Früchte hervor. Sie sind etwas anfällig für Insekten wie Rebbohrer und Kürbiswanzen. Butterkin-Kürbisse sollten im Spätsommer bis Frühherbst erntereif sein und können bis zu sechs Monate lang gelagert werden, wenn sie an einem gut belüfteten Ort aufbewahrt werden.




