Ahornsamen zum Verzehr: Wie man Samen von Ahornbäumen erntet

Wenn Sie in eine Situation geraten, in der Sie nach Nahrung suchen müssen, ist es hilfreich zu wissen, was Sie essen können. Es gibt vielleicht einige Optionen, die Sie noch nicht kennen. Vielleicht erinnern Sie sich an die Hubschrauber, mit denen Sie als Kind gespielt haben, die von Ahornbäumen gefallen sind. Sie sind mehr als nur Spielzeug, denn sie enthalten eine Kapsel mit essbaren Samen.

Sind Ahornsamen essbar?

Die Hubschrauber, auch Whirligigs genannt, aber technisch als Samaras bekannt, sind die äußere Hülle, die entfernt werden muss, wenn man Samen von Ahornbäumen essen möchte. Die Samenkapseln unter der Hülle sind essbar.

Nachdem Sie die äußere Hülle der Samara entfernt haben, finden Sie eine Kapsel mit den Samen. Wenn sie jung und grün sind, im Frühling, sollen sie am leckersten sein. Einige Quellen bezeichnen sie als Frühlingsdelikatesse, da sie normalerweise früh in dieser Jahreszeit fallen. Zu dieser Zeit können Sie sie roh in einen Salat geben oder mit anderem jungem Gemüse und Sprossen anbraten.

Sie können sie auch aus der Hülse entfernen, um sie zu rösten oder zu kochen. Einige empfehlen, sie unter Kartoffelpüree zu mischen.

Wie man Samen von Ahornbäumen erntet

Wenn Sie Ahornbaumsamen gerne essen, müssen Sie sie ernten, bevor Eichhörnchen und andere Wildtiere sie finden, denn auch sie lieben sie. Die Samen werden normalerweise vom Wind weggeweht, wenn sie bereit sind, den Baum zu verlassen. Die Bäume geben die Samaras frei, wenn sie reif sind.

Sie müssen sie erkennen, denn die Hubschrauber fliegen bei starkem Wind vom Baum weg. Laut Informationen können sie bis zu 100 m vom Baum entfernt fliegen.

Verschiedene Ahornbäume produzieren die Samaras in einigen Gebieten zu unterschiedlichen Zeiten, sodass die Ernte über einen längeren Zeitraum dauern kann. Sammeln Sie die Ahornsamen, um sie aufzubewahren, wenn Sie möchten. Sie können die Samen von Ahornbäumen den ganzen Sommer und Herbst über essen, wenn Sie sie finden. Mit zunehmender Reife werden sie etwas bitter, daher sollten spätere Samen besser geröstet oder gekocht werden.

Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels dient ausschließlich Bildungs- und Gartenzwecken. Bevor Sie Kräuter oder Pflanzen zu medizinischen oder anderen Zwecken verwenden oder einnehmen, konsultieren Sie bitte einen Arzt, Heilpraktiker oder einen anderen geeigneten Fachmann.

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