
Akane ist eine sehr attraktive japanische Apfelsorte, die wegen ihrer Krankheitsresistenz, ihres knackigen Geschmacks und ihrer frühen Reife geschätzt wird. Sie ist außerdem recht winterhart und attraktiv. Wenn Sie auf der Suche nach einer Sorte sind, die Krankheiten widersteht und Ihre Erntezeit verlängert, ist dies der richtige Apfel für Sie. Lesen Sie weiter, um mehr über die Pflege von Akane-Äpfeln und die Anforderungen für den Anbau von Akane zu erfahren.
Was sind Akane-Äpfel?
Akane-Äpfel stammen aus Japan, wo sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von der Morika Experimental Station als Kreuzung zwischen Jonathan und Worcester Pearmain entwickelt wurden. Sie wurden 1937 in den Vereinigten Staaten eingeführt. Die Höhe der Akane-Bäume variiert, obwohl sie oft auf Zwergunterlagen gezüchtet werden, die im ausgewachsenen Zustand eine Höhe von 2,5 bis 5 m erreichen. Ihre Früchte sind meist rot mit einigen grünen bis braunen Rostflecken. Sie sind mittelgroß und haben eine schöne runde bis konische Form. Das Fruchtfleisch ist weiß, sehr knackig und frisch und hat einen guten Süßegehalt. Die Äpfel eignen sich eher zum Frischverzehr als zum Kochen. Sie sind nicht besonders gut lagerfähig, und das Fruchtfleisch kann bei zu heißem Wetter matschig werden.
Wie man Akane-Äpfel anbaut
Der Anbau von Akane-Äpfeln ist im Vergleich zu anderen Apfelsorten sehr lohnenswert. Die Bäume sind mäßig resistent gegen mehrere häufige Apfelkrankheiten, darunter Mehltau, Feuerbrand und Zedernapfelrost. Sie sind auch ziemlich resistent gegen Apfelschorf. Die Bäume gedeihen in verschiedenen Klimazonen. Sie sind winterhart bis zu -30 °F (-34 °C), wachsen aber auch in warmen Gebieten gut. Akane-Apfelbäume tragen schnell Früchte, in der Regel innerhalb von drei Jahren. Sie werden auch wegen ihrer frühen Reife und Ernte geschätzt, die normalerweise im Spätsommer stattfindet.




