Teufelszunge-Rotkopfsalat: Anbau einer Teufelszunge-Salatpflanze

Haben Sie Lust auf eine Salatsorte mit einzigartiger Farbe, Form und dazu noch leckerem Geschmack? Dann ist der rote Salat „Devil’s Tongue“ genau das Richtige für Sie. Diese Sorte zeichnet sich durch ihre auffällige Farbe und lockere Wuchsform aus und schmeckt sowohl jung als auch voll ausgereift köstlich. Lesen Sie weiter, um mehr über den Anbau der Salatpflanze „Devil’s Tongue“ zu erfahren.

Was ist der rote Salat „Devil’s Tongue“?

Die ursprünglich von Frank und Karen Morton bei Wild Garden Seed gezüchtete Salatsorte „Devil’s Tongue“ besteht eigentlich aus mehreren Linien von optisch ähnlichen, aber genetisch unterschiedlichen Salaten, was zu einer Sorte führt, die resistent gegen Krankheiten und andere Probleme ist.

Die reifen Sorten sind fast identisch, der einzige Unterscheidungsfaktor ist die Farbe der Samen, die teilweise weiß und teilweise schwarz sind. Der Salat „Devil’s Tongue” ist nach seiner roten Farbe und seiner langen, ovalen Form benannt, die für Römersalatsorten ungewöhnlich sind.

Die Pflanze bildet lockere Köpfe mit langen, sich verjüngenden Blättern, die zunächst hellgrün sind und sich schnell zu einem tiefen Purpurrot verfärben, das sich von den Rändern fast bis zum Herzen der Pflanze ausbreitet. Diese Köpfe werden in der Regel 15 bis 18 cm hoch.

Wie man Teufelszunge-Salat anbaut

Devil’s Tongue-Salatpflanzen wachsen am besten bei kühlem Wetter, wenn sie auch ihre tiefsten Rottöne erreichen. Daher eignen sie sich ideal als Frühjahrs- oder Herbstkultur. Säen Sie die Samen wie bei jedem anderen Salat direkt in den Boden, entweder sobald der Boden im Frühjahr bearbeitbar ist oder im Spätsommer für den Anbau im Herbst und Winter.

Die Samen können auch vier bis sechs Wochen vor dem Auspflanzen in Innenräumen vorgezogen werden. Die Pflanzen brauchen 55 Tage bis zur Reife und eignen sich hervorragend als junges Blattgemüse, sind aber besonders gut, wenn man sie bis zur vollen Größe wachsen lässt.

Wenn die Pflanzen reif geerntet werden, haben die Blätter eine angenehm buttrige Textur und die Herzen sind, wenn man sie aufschneidet, saftig im Geschmack und haben eine schöne Mischung aus roten und grünen Pigmenten.

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