Kugelbeere Viburnums – Wie man Kugelbeerenpflanzen pflegt

Die Schneeballbeere ist ein blühender Laubbaum, der unter vielen Namen bekannt ist, darunter Hochbusch-Cranberry, Rosen-Holunder, Schneeballbaum und Krampfenrinde. Der Name Schneeballbeere stammt aus der niederländischen Provinz Gelderland, wo angeblich eine beliebte Sorte gezüchtet wurde. Der Baum ist sehr attraktiv und leicht zu züchten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Schneeballrose zu erfahren, beispielsweise Tipps zum Anbau und zur Pflege einer Schneeballrose (Viburnum opulus).

Schneeballrosen (Viburnum opulus)

Was ist eine Schneeballrose? Kugelbeeren (Viburnum opulus) sind laubabwerfende Sträucher oder Bäume, die zwischen 4 und 8 m hoch und 2 bis 4 m breit werden, wodurch sie sich gut für kleinere Flächen eignen. Im späten Frühjahr bis Frühsommer bilden sie verzweigte Blütenstände, die meist weiß, manchmal aber auch rosa sind. Im Herbst weichen die Blüten runden Beeren, die rot, blau oder schwarz sind. Diese Beeren sind leicht giftig und können beim Verzehr Übelkeit verursachen. Die Blätter werden häufig mit Ahornblättern verwechselt. Im Sommer sind sie hellgrün und färben sich im Herbst orange und rot.

Pflege von Schneeballsträuchern

Die Kultivierung der Schneeballbeere ist sehr einfach und unkompliziert. Die Sträucher wachsen in den meisten Bodenarten, darunter Kalk, Lehm, Sand und Ton. Allerdings bevorzugen sie gut durchlässige, aber feuchte Böden. In der freien Natur wachsen die Pflanzen eher in feuchten Gebieten. Sie vertragen sowohl saure als auch alkalische Böden. Diese Viburnum-Sträucher wachsen sowohl im Schatten als auch in voller Sonne. Obwohl die Beeren roh leicht giftig sind, können sie zu einer essbaren und schmackhaften Marmelade verarbeitet werden. Es wird angenommen, dass die Rinde der Schneeball-Viburnum-Sträucher beim Verzehr positive medizinische Wirkungen als krampflösendes Mittel hat, was der Pflanze einen ihrer gebräuchlichen Namen eingebracht hat – Krampfrinde.

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