
Jerusalem-Salbei ist ein im Nahen Osten heimischer Strauch, der selbst unter Trockenbedingungen und auf sehr kargen Böden wunderschöne gelbe Blüten hervorbringt. Er eignet sich hervorragend für trockene Klimazonen und schwer zu bepflanzende Problemflächen. Lesen Sie weiter, um mehr über Jerusalem-Salbei zu erfahren, beispielsweise wie man ihn anbaut und wie man ihn pflegt.
Informationen zu Jerusalem-Salbei
Was ist Jerusalem-Salbei? Jerusalem-Salbei ist ein Strauch, der in der Türkei und Syrien heimisch ist. Trotz seines Namens ist er eigentlich ein naher Verwandter der Minze. Der irreführende Name kommt von dem Aussehen seiner Blätter, die hellgrün und weich sind, ähnlich wie die einer Salbeipflanze.
Der Strauch ist in den USDA-Klimazonen 8 bis 11 immergrün, kann aber in den Zonen 7, 6 und manchmal auch in Zone 5 als mehrjährige Pflanze behandelt werden. Das Wachstum stirbt mit dem Frost ab und treibt im Frühjahr aus den Wurzeln wieder aus.
Es gibt tatsächlich mehrere Arten von Jerusalem-Salbei, die alle zur Familie der Phlomis gehören. Die beliebteste ist Phlomis fruticosa. Dieser Jerusalem-Salbei wird in der Regel 1 m hoch und breit.
Im späten Frühjahr und Sommer bildet er an den oberen Enden seiner Stängel zahlreiche leuchtend gelbe Blüten. Wenn die Stängel rechtzeitig zurückgeschnitten werden, blüht er oft ein zweites Mal in derselben Vegetationsperiode. Bleiben die Blüten an der Pflanze, bilden sich attraktive Samenstände.
Pflege von Jerusalemsalbei
Der Schlüssel zum Anbau von Jerusalemsalbei liegt darin, sein heimisches mediterranes Klima zu simulieren. Er ist sehr trockenheitstolerant und benötigt extrem gut durchlässigen Boden. Er schätzt fruchtbaren Boden, gedeiht aber auch auf kargen Böden gut.
Er lässt sich leicht aus Samen, Stecklingen oder Ablegern vermehren. Er benötigt volle Sonne und wird im Schatten langbeinig. Er ist sehr hitzeunempfindlich und mit seinen weit verbreiteten und leuchtenden Farben ideal, um einen Blumengarten durch die heißeste Zeit des Sommers zu begleiten.




