
Die Definition dessen, was eigentlich ein „Unkraut” ist, kann schwierig sein. Für einen Gärtner ist eine Wildpflanze willkommen, während ein anderer Gärtner dieselbe Pflanze kritisieren würde. Im Fall der Sternblume (Ornithogalum umbellatum) handelt es sich um eine verwilderte Art, die sich im Norden der USA und in Kanada angesiedelt hat.
Eine Unkrautbekämpfung für den Stern von Bethlehem ist nur dann erforderlich, wenn die Pflanze in unerwünschten Bereichen wuchert und unkontrolliert wächst. Dies gilt insbesondere, wenn Sie den Stern von Bethlehem auf Rasenflächen finden.
Über den Stern von Bethlehem als Unkraut
Der Stern von Bethlehem bringt zwar sehr hübsche Blüten hervor, aber alle Teile der Pflanze sind giftig. Sie ist eine verwilderte fremde Pflanze und verbreitet sich stark. Daher ist die Bekämpfung dieser Blume wichtig, insbesondere in Landkreisen, in denen die Pflanze zu einem Ärgernis geworden ist.
Der Stern von Bethlehem im Gras ist am schwierigsten zu beseitigen. Es gibt jedoch einige Tipps zur Entfernung, die die Unkrautbekämpfung für den Stern von Bethlehem erleichtern können.
Die Pflanze wächst hauptsächlich aus Zwiebeln, die sich mit der Zeit naturalisieren und mehr Pflanzen hervorbringen. In nur wenigen Jahren können ein paar Pflanzen ein Gebiet überwuchern. Das ist in Ordnung, wenn Sie sich an den kurzlebigen sternförmigen Blüten erfreuen und sich keine Sorgen machen, dass die Pflanze Ihren Garten überwuchert. In den meisten Fällen ist jedoch eine Unkrautbekämpfung notwendig und wünschenswert.
Die Pflanze ähnelt wildem Lauch, hat jedoch keinen Zwiebelgeruch, wenn man sie zerdrückt. Die Blätter sind schmal, glänzend, grasartig und haben eine weiße Mittelrippe.
Bekämpfung der Bethlehem-Blume
Es wurden zahlreiche Versuche zur Verwendung von Chemikalien gegen die Bethlehem-Blume durchgeführt. In Gartenbeeten ist es jedoch praktisch, die Pflanze auszugraben und zu vernichten, vorausgesetzt, Sie können alle neuen Zwiebeln finden.
Bei der manuellen Entfernung muss der Vorgang immer wieder wiederholt werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass damit eine bessere Bekämpfung erreicht wird als mit chemischen Mitteln. Außerdem bleiben so keine potenziell schädlichen Chemikalien in Ihrem Boden oder Grundwasser zurück.
Seien Sie vorsichtig bei der Entsorgung der Zwiebeln. Das Grün kann in Ihren Kompost, aber fügen Sie keine Zwiebeln hinzu, da diese keimen könnten. Trocknen Sie sie in der Sonne und geben Sie sie in die kommunale Grünabfallentsorgung oder werfen Sie sie weg.




