Metall-Gartenbehälter – Sind Metall-Pflanzgefäße sicher?

Metall-Gartenbehälter sind eine interessante, einzigartige Möglichkeit, Pflanzen zu ergänzen, und im Gegensatz zu Keramik oder Terrakotta können die Töpfe nicht zerbrechen, splittern oder zerbrechen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass einige Metallarten mit der Zeit eine schöne Patina entwickeln.

Andererseits gibt es ein paar Probleme, die Sie beachten sollten, bevor Sie Ihre Metall-Pflanzgefäße mit Pflanzen befüllen. Glücklicherweise lassen sich die meisten Probleme ohne großen Aufwand lösen. Lesen Sie weiter, um mehr über DIY-Projekte mit Metallpflanzgefäßen zu erfahren.

Tipps zur Verwendung von Metall-Gartenbehältern: DIY-Projekte mit Metallpflanzgefäßen

Hitze: Metall-Gartenbehälter können schnell heiß werden, und die Hitze kann Ihre Pflanzen schnell abtöten. Sie sollten Metallbehälter daher möglichst im Schatten aufstellen. Eine Auskleidung des Behälters kann ebenfalls zum Schutz der Wurzeln beitragen.

Auskleidungen für Metallpflanzgefäße: Eine Auskleidung für Metallpflanzgefäße schützt die Wurzeln vor Hitze und Kälte, ist aber auch eine gute Idee für altmodische Bleibehälter, aus denen Giftstoffe in den Boden gelangen können, oder immer dann, wenn Sie den Boden von der Beschichtung Ihres Metalltopfes isolieren möchten. Luftpolsterfolie und wasserdichter Schaumstoff eignen sich beide gut als Einlage für Metallpflanzgefäße.

Entwässerung: Die Entwässerung ist entscheidend, aber Metallgefäße haben oft kein Abflussloch. Bohren Sie unbedingt ein Loch in den Boden des Topfes, da Ihre Pflanzen sonst wahrscheinlich verfaulen werden.

Übertöpfesind eine praktische Möglichkeit, um verschiedene Probleme zu umgehen, darunter auch die Sorge, dass Giftstoffe in den Boden gelangen könnten. Stellen Sie einfach einen preiswerten Kunststoff- oder Kunstharztopf in den Metallbehälter. Der Metallbehälter benötigt weiterhin ein Abflussloch, da der Innentopf niemals im Wasser stehen sollte. Sie können die Pflanze vor dem Gießen auch aus dem inneren Topf nehmen, ihn abtropfen lassen und dann wieder in den Übertopf stellen.

Verzinkte Behälter sind hervorragende Metallbehälter für den Garten. Sie reflektieren Wärme und sind mit Zink beschichtet, das Rost wirksam verhindert. Achten Sie jedoch darauf, den Behälter nicht zu zerkratzen, da die zerkratzten Stellen rosten.

Sie fragen sich vielleicht, ob verzinkte Metallpflanzgefäße sicher sind. Es stimmt, dass Zink in den Boden gelangt, aber Zink ist ein natürlicher Bestandteil des Bodens und außerdem ein wichtiger Mikronährstoff für Pflanzen. Die Auswaschung erfolgt so langsam, dass das Zink keine Probleme verursachen sollte. Wenn Sie dennoch Bedenken haben, können Sie Metall-Pflanzgefäß-Einsätze verwenden oder Gemüse in einem anderen Behälter anpflanzen.

Gewicht: Einige Metallpflanzgefäße, insbesondere Gusseisentöpfe, sind extrem schwer. Wenn Sie die Pflanze also beweglich halten möchten, stellen Sie sie auf eine Rollplattform. Beachten Sie, dass ein Balkon möglicherweise nicht für schwere Behälter geeignet ist.

Rost:Rost kann bei nicht verzinkten Metall-Gartenbehältern ein Problem darstellen, insbesondere wenn Sie in einem regenreichen oder feuchten Klima leben. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, besteht darin, den Behälter mit einem ungiftigen Rostschutzmittel oder Klarlack zu streichen. Tragen Sie drei Schichten auf und lassen Sie jede Schicht mindestens 24 Stunden trocknen.

Edelstahl: Töpfe aus Edelstahl sind nicht immer leicht zu finden, aber sie sind schön und Sie müssen sich nie um Rost sorgen.

Schreibe einen Kommentar