Pfefferblätter werden weiß: Behandlung von Pfefferpflanzen mit Mehltau

Wenn Pfefferblätter weiß werden, ist das ein Anzeichen für Mehltau, eine häufige Pilzkrankheit, die fast jede Pflanzenart befallen kann. Mehltau auf Pfefferpflanzen kann in den warmen Sommermonaten besonders stark auftreten und die Qualität und den Ertrag bei der Ernte erheblich beeinträchtigen. Was können Sie gegen das unangenehme weiße Pulver (oder manchmal auch bräunlich-gelbe Verfärbung) auf Pfefferblättern tun? Lesen Sie weiter, um hilfreiche Informationen zu erhalten.

Was verursacht Mehltau auf Pfefferpflanzen?

Mehltau auf Pfefferpflanzen verbreitet sich in erster Linie durch Wind, aber auch durch Spritzwasser. Die Krankheit wird auch durch Menschen und manchmal durch Insekten wie Blattläuse, Thripse und Weiße Fliegen übertragen. Bestimmte Wetterbedingungen begünstigen die Krankheit, insbesondere Wetterschwankungen wie warme, trockene Tage, gefolgt von kühlen, feuchten Nächten. Auch eine zu dichte Bepflanzung ist ein Faktor, ebenso wie der übermäßige Einsatz von stickstoffreichen Düngemitteln. Reife Pflanzen sind am anfälligsten für Pfeffer-Mehltau.

Was tun bei Pfefferpflanzen mit Mehltau?

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