Pflege von Engelspflanzen: Tipps zur Vermehrung von Engelspflanzen

Die Engelsrebe, auch bekannt als Muehlenbeckia complexa, ist eine lange, rankende Pflanze, die in Neuseeland beheimatet ist und sehr gerne an Metallgestellen und -gittern angebaut wird. Lesen Sie weiter, um mehr über die Vermehrung der Engelsrebe und die Pflege von Engelsrebenpflanzen zu erfahren.

Pflege von Engelsreben

Engelsreben sind in Neuseeland beheimatet und winterhart in den Klimazonen 8a bis 10a. Sie sind frostempfindlich und sollten in einem Kübel angebaut und in kälteren Klimazonen ins Haus gebracht werden. Glücklicherweise ist die Pflege von Engelspflanzen in Kübeln sehr einfach, und viele Gärtner ziehen es sogar vor, die Pflanze in Töpfen anzubauen. Die Pflanze wächst sehr schnell und kann eine Länge von 5 m erreichen, wobei sie eine dichte Bedeckung aus kleinen runden Blättern bildet. All diese Eigenschaften machen die Pflanze ideal für die Gestaltung von Drahtformen, wodurch ein attraktiver Topiary-Effekt entsteht. Sie kann auch so erzogen werden, dass sie sich mit einem Metallgitter oder Zaun verflechten lässt, um eine sehr schöne undurchsichtige Begrenzung zu bilden. Sie müssen Ihre Rebe etwas zurückschneiden und formen, damit sie die gewünschte Form annimmt.

Vermehrung von Engelspflanzen

Die Vermehrung von Engelspflanzen ist sowohl mit Samen als auch mit Stecklingen einfach und effektiv. Dunkelbraune Samen können aus den weißen Früchten der Pflanze gewonnen werden. Achten Sie darauf, dass Sie sowohl eine männliche als auch eine weibliche Pflanze haben, um Samen zu erhalten. Alternativ können Sie im Sommer Stecklinge von der Pflanze nehmen und diese direkt in Erde einpflanzen. Engelsreben bevorzugen volle Sonne, vertragen aber auch etwas Schatten. Sie mögen mäßig fruchtbaren Boden und sollten während der Wachstumsperiode einmal im Monat leicht gedüngt werden. Gut durchlässiger Boden ist am besten, aber die Reben sind sehr durstig und müssen sehr häufig gegossen werden, insbesondere in Kübeln und in voller Sonne.

Schreibe einen Kommentar