Vermehrung von Norfolk-Kiefern: Wie man Norfolk-Kiefern vermehrt

Norfolkkiefern (Araucaria heterophylla) sind anmutige, farnartige, immergrüne Bäume. Ihr schöner symmetrischer Wuchs und ihre Toleranz gegenüber Innenräumen machen sie zu beliebten Zimmerpflanzen. In warmen Klimazonen gedeihen sie auch im Freien. Die Vermehrung von Norfolkkiefern aus Samen ist definitiv der richtige Weg. Lesen Sie weiter, um Informationen zur Vermehrung von Norfolk-Kiefern zu erhalten.

Vermehrung von Norfolk-Kiefern

Norfolk-Kiefern sehen ein wenig wie Kiefern aus, daher auch ihr Name, aber sie gehören nicht einmal zur selben Familie. Sie stammen jedoch von der Norfolk-Insel in der Südsee, wo sie zu geraden, stattlichen Bäumen mit einer Höhe von bis zu 60 m heranwachsen. Norfolktannen sind nicht sehr kältetolerant. Sie gedeihen nur in den USDA-Pflanzenhärtezonen 10 und 11. Im Rest des Landes werden sie als Topfpflanzen ins Haus geholt und oft als lebende, nicht-traditionelle Weihnachtsbäume verwendet. Wenn Sie eine Norfolktanne haben, können Sie dann weitere züchten? Darum geht es bei der Vermehrung von Norfolktannen.

Vermehrung von Norfolktannen

In freier Natur wachsen Norfolk-Kiefern aus Samen, die sich in ihren kegelförmigen Samenkapseln befinden. Dies ist bei weitem die beste Methode zur Vermehrung von Norfolk-Kiefern. Obwohl es möglich ist, Stecklinge zu bewurzeln, fehlt den daraus entstehenden Bäumen die Symmetrie der Äste, die Norfolk-Kiefern so attraktiv macht. Wie vermehrt man Norfolk-Kiefern aus Samen? Die Vermehrung von Norfolk-Kiefern zu Hause beginnt mit dem Sammeln der Samen, wenn diese im Spätsommer oder Frühherbst reif sind. Sie müssen die kugelförmigen Zapfen des Baumes aufbrechen, nachdem sie abgefallen sind. Ernten Sie die kleinen Samen und pflanzen Sie sie schnell ein, um die Keimfähigkeit zu maximieren. Wenn Sie in den USDA-Klimazonen 10 oder 11 leben, pflanzen Sie die Samen draußen an einem schattigen Standort. Die Vermehrung von Norfolk-Kiefern funktioniert auch in einem Behälter. Verwenden Sie einen mindestens 31 cm tiefen Topf, den Sie auf eine schattige Fensterbank stellen. Verwenden Sie eine gleichmäßige Mischung aus Lehm, Sand und Torf. Drücken Sie das spitze Ende eines Samens in einem Winkel von 45 Grad in die Erde. Das abgerundete Ende sollte oben auf der Erde sichtbar sein. Halten Sie die Erde feucht. Die meisten Samen keimen innerhalb von 12 Tagen nach der Aussaat, einige können jedoch bis zu sechs Monate brauchen, daher ist Geduld gefragt.

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