
Obwohl die japanische Knöterichpflanze wie Bambus aussieht (und manchmal auch als amerikanischer Bambus, japanischer Bambus oder mexikanischer Bambus bezeichnet wird), handelt es sich nicht um Bambus. Auch wenn es sich nicht um echten Bambus handelt, verhält sie sich dennoch wie Bambus. Japanischer Knöterich kann sehr invasiv sein. Er ähnelt Bambus auch darin, dass die Bekämpfungsmethoden für japanischen Knöterich fast dieselben sind wie für Bambus. Wenn japanischer Knöterich einen Teil Ihres Gartens überwuchert hat, lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie japanischen Knöterich bekämpfen können.
Identifizierung von japanischem Knöterich
Die japanische Knöterichpflanze (Fallopia japonica) wächst in der Regel in Büscheln und kann unter den richtigen Bedingungen bis zu 4 m hoch werden, ist jedoch oft kleiner. Die Blätter sind herzförmig und etwa handgroß, mit einer roten Ader in der Mitte. Die Stängel des Japanischen Staudenknöterichs sind am einfachsten zu identifizieren, da sie ihm auch seinen Namen geben. Die Stängel sind hohl und haben alle paar Zentimeter (8 cm) „Knoten” oder Gelenke. Die Blüten des Japanischen Staudenknöterichs wachsen an der Spitze der Pflanzen, sind cremefarben und wachsen gerade nach oben. Sie sind etwa 15 bis 20 cm hoch. Der Japanische Staudenknöterich wächst am besten in feuchten Gebieten, wächst aber überall dort, wo seine Wurzeln Boden finden.
Wie man den Japanischen Staudenknöterich loswird
Hinweis: Chemische Bekämpfungsmittel sollten nur als letztes Mittel eingesetzt werden, da biologische Methoden sicherer und wesentlich umweltfreundlicher sind.




