Ideen für ein Abendessen „vom Garten auf den Tisch“ – Wie man eine „Farm-to-Table“-Party veranstaltet

Menschen sind von Natur aus soziale Wesen, weshalb die Pandemie für viele sehr schwer zu ertragen war. Menschen aus dem Weg zu gehen, entspricht nicht unserem normalen Verhalten. Tatsächlich ist es eher die Norm, sich zu versammeln, um gemeinsam zu essen, Kontakte zu knüpfen und die Aussicht zu genießen. Eine „Farm-to-Table”-Party ist die perfekte Gelegenheit, um Ihre Ernte zu teilen und die Gesellschaft anderer zu genießen. Die Zubereitung eines „Farm-to-Table”-Abendessens muss nicht kompliziert sein, denn die Frische Ihrer Produkte ist das Highlight.

Gartenpartys, Potlucks und Picknicks. Das sind die Standards menschlicher sozialer Interaktion. Wir fühlen uns zueinander hingezogen wie Motten zum Licht. Eine der fröhlichsten gesellschaftlichen Anlässe ist eine Dinnerparty vom Garten auf den Tisch. Dabei kommen die besten Erzeugnisse aus dem Garten zum Einsatz, kombiniert mit Zeit im Freien, sofern das Wetter mitspielt.

Ideen für ein Dinner vom Garten auf den Tisch

Kleine Bauernhöfe haben Partys vom Bauernhof auf den Tisch im Hinterhof eingeführt, um das Interesse an ihren Produkten zu steigern und eine neue Einnahmequelle zu erschließen. Die Idee hat sich durchgesetzt, und viele Hobbygärtner veranstalten ihre eigenen „Farm-to-Table”-Partys. Ob Sie nun viel Platz, eine kleine Außenküche oder nur einen einfachen Grill haben – jeder kann eine Dinnerparty „vom Garten auf den Tisch” veranstalten.

Mit eigenen Produkten oder Zutaten vom Bauernmarkt können Freunde und Familie bei solchen Veranstaltungen die Früchte der Saison genießen und gleichzeitig wertvolle Zeit miteinander verbringen. Wenn Sie nicht die Zeit und Energie haben, Ihr eigenes Farm-to-Table-Dinner zu veranstalten, gibt es zahlreiche Gasthäuser, Bauernhöfe und Restaurants, die ein saisonales Menü anbieten. Dazu gehören in der Regel Spezialgetränke und Desserts in einer schönen Umgebung.

Veranstalten Sie Ihre eigene Farm-to-Table-Party im Garten

Der erste Schritt ist das Menü. Verwenden Sie möglichst saisonale, frische und biologische Produkte. Servieren Sie Getränke, die zu den Gerichten passen, und bieten Sie zum Abschluss ein Dessert mit Früchten der Saison an. Als Nächstes schaffen Sie die richtige Atmosphäre. Da es beim Essen im Freien in der Spätsaison etwas kühl werden kann, können Sie Propangasheizungen oder Feuerstellen aufstellen, damit sich Ihre Gäste wohlfühlen. Wenn es wirklich kalt ist, laden Sie Ihre Gäste ins Haus ein, aber dekorieren Sie den Raum mit Elementen, die zu den servierten Ernteprodukten passen. Mais, Kürbisse, blühende Herbstchrysanthemen, bunte Blätter, Äpfel und Birnen sind nur einige der Dinge, die im Herbst weit verbreitet sind. Fügen Sie lustige Details wie Einmachgläser als Gläser und selbstgemachte Tischkarten oder Menükarten hinzu.

Potlucks teilen wirklich die Leckereien

Nicht jeder wird eine Rekordernte haben. Wenn Sie eine Gruppe von Gartenfreunden und Familienmitgliedern haben, sollten Sie ein Menü zusammenstellen, bei dem jeder ein typisches Gericht aus seinem Garten mitbringt. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Arbeit als Gastgeber, sondern sorgt auch für Abwechslung auf dem Speiseplan. Außerdem kann so jeder die Überschüsse aus seinem Gemüsegarten verwerten. Planen Sie im Voraus mit denjenigen, die etwas beisteuern, damit Sie nicht nur Kartoffelgerichte oder nur Apfelgerichte auf der Speisekarte haben. Ein ausgewogenes Menü sollte eine Vorspeise, Beilagen und hoffentlich auch Vorspeisen oder Knabbereien enthalten. Ihre Arbeit wird dadurch viel einfacher, und Sie können sich auf die Dekoration und die gemütliche Atmosphäre konzentrieren, anstatt auch noch das Kochen zu übernehmen. Insgesamt wird das Erlebnis einfacher und befriedigender sein.

Schreibe einen Kommentar