Informationen zu Stechmücken: Wie man No-See-Um-Insekten bekämpft

Haben Sie jemals das Gefühl gehabt, dass Sie etwas beißt, aber wenn Sie nachsehen, ist nichts zu sehen? Das könnte an Stechmücken liegen. Was sind Stechmücken? Es handelt sich um eine Art von beißenden Mücken oder Schnaken, die so winzig sind, dass sie mit bloßem Auge kaum zu erkennen sind. Lesen Sie weiter, um wichtige Informationen über Stechmücken zu erhalten, einschließlich Tipps zur Bekämpfung von Stechmückenplagen.

Informationen über Stechmücken

Stechmücken sind so klein, dass sie durch ein normales Fliegengitter hindurchpassen. Diese weit verbreiteten Schädlinge kommen fast überall vor. Die winzigen Plagegeister verursachen einen schockierend schmerzhaften Stich, insbesondere angesichts ihrer Größe. Sie haben verschiedene Namen. Im Nordosten werden sie „Punkies” genannt, im Südosten „50’s”, was auf ihre Gewohnheit zurückzuführen ist, abends aufzutauchen, und im Südwesten werden sie „Pinyon Gnats” genannt. In Kanada treten sie als „Moose Gnats” auf. Egal, wie man sie nennt, No-See-Ums sind unangenehm und lästig.

Es gibt über 4.000 Arten von Stechmücken in 78 Gattungen. Sie stechen zwar, übertragen aber keine bekannten Krankheiten auf den Menschen. Einige wenige Arten können jedoch Überträger wichtiger Tierkrankheiten sein. Die Mücken sind morgens, am frühen Abend und bei bewölktem Wetter anzutreffen.

Erwachsene Mücken sind grau und so klein, dass sie auf die Spitze eines gut angespitzten Bleistifts passen würden. Weibchen können bis zu 400 Eier auf einmal legen, die nach 10 Tagen schlüpfen. Es gibt vier Larvenstadien. Die Larven sind weiß und entwickeln sich zu bräunlichen Puppen. Sowohl Männchen als auch Weibchen ernähren sich von Nektar, aber nur die Weibchen müssen Blut saugen, damit sich ihre Eier entwickeln können.

Wie man No-See-Um-Fliegen stoppt

Stechmücken treten nach den ersten Frühlingsregenfällen auf und scheinen sich in Sickerwassergebieten und Canyon-Waschbecken zu vermehren, obwohl verschiedene Arten unterschiedliche Standorte bevorzugen. Das macht eine flächendeckende Ausrottung unmöglich. Es gibt jedoch einige Maßnahmen, mit denen Sie den Kontakt mit den Insekten minimieren können.

Als Erstes können Sie Ihre Tür- und Verandagitter austauschen. Diese Schädlinge können durch 16er-Maschen schlüpfen, verwenden Sie daher eine kleinere Maschenweite, um ihr Eindringen zu verhindern. Ebenso sollten Camper in Gebieten, die von den Insekten heimgesucht werden, ein „Stechmückengitter” verwenden.

Die Verwendung von DEET oder einem selbst hergestellten Insektenspray auf Kleidung und Haut kann eine gewisse abwehrende Wirkung haben. Die Beschränkung von Aktivitäten im Freien auf die Zeiten, in denen die Insekten am wenigsten vorhanden sind, hilft ebenfalls, Stiche zu vermeiden.

Bekämpfung von No-See-Um-Schädlingen

Da man Stechmücken nicht wirklich loswerden kann, ist es naheliegend, den Kontakt mit ihnen zu vermeiden. In einigen Gebieten übertragen sie jedoch das Blauzungenvirus auf Rinder, was wirtschaftliche Schäden verursacht. In diesen Gebieten können Gemeinschaftsdeiche und die Trockenlegung von Sumpfgebieten dazu beitragen, die Populationen zu reduzieren.

Außerdem werden Fallen aufgestellt, die CO2 ausstoßen, um die Insekten anzulocken, die dann getötet werden. Das Sprühen von Insektiziden aus der Luft hat sich als unwirksam erwiesen. Einige Erfolge wurden durch die Besatzung kleinerer Gewässer mit Karpfen, Welsen und Goldfischen erzielt. Diese hungrigen Raubtiere ernähren sich am Grund des Gewässers, wo viele Arten von Mückenlarven leben.

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