Integro Rotkohl – Wie man Integro-Kohlpflanzen anbaut

Rotkohl ist farbenfroh und peppt Salate und andere Gerichte auf, hat aber dank seiner tiefvioletten Farbe auch einen einzigartigen Nährwert. Eine großartige Hybridsorte, die Sie probieren sollten, ist der Integro-Rotkohl. Dieser mittelgroße Kohl hat eine atemberaubende Farbe, einen guten Geschmack und eignet sich hervorragend zum frischen Verzehr.

Über die Kohlsorte Integro

Integro ist eine Hybridsorte des roten Kopfkohls. Kopfsorten haben die klassische Form, die man sich unter Kohl vorstellt – kompakte, runde Köpfe mit dicht gepackten Blättern. Dies ist die häufigste Kohlsorte, und alle Kopfsorten eignen sich hervorragend zum Frischverzehr, Einlegen, zur Herstellung von Sauerkraut, zum Braten und zum Rösten.

Integro-Kohlpflanzen sind mittelgroß, mit Köpfen, die etwa 3 bis 4 Pfund (ca. 2 kg) schwer und 5 bis 7 Zoll (13-18 cm) hoch und breit werden. Die Farbe ist ein tiefes Purpurrot mit silbrigem Schimmer. Die Blätter sind dick und glänzend. Der Geschmack von Integro wird als überdurchschnittlich süß beschrieben.

Anbau von Integro-Kohl

Ob Sie drinnen oder draußen beginnen, säen Sie diese Rotkohlsamen nur 1 cm tief. Wenn Sie die Samen drinnen aussäen, beginnen Sie vier bis sechs Wochen vor dem geplanten Auspflanzen im Freien. Wenn Sie im Freien beginnen, warten Sie, bis die Bodentemperatur mindestens 24 °C beträgt. Integro reift in etwa 85 Tagen. Setzen Sie die Setzlinge im Freien in einem Abstand von 31 bis 46 cm.Wählen Sie einen sonnigen Standort für das Umpflanzen und Anbauen von Kohl. Achten Sie darauf, dass der Boden fruchtbar ist, und fügen Sie vor dem Pflanzen gegebenenfalls Kompost hinzu. Der Standort sollte außerdem gut entwässert sein, um übermäßige Feuchtigkeit im Boden zu vermeiden.

Kohl muss regelmäßig gegossen werden, aber Wasser auf den Blättern kann zu Krankheiten führen. Gießen Sie die Pflanzen nur an der Basis. Typische Schädlinge sind Schnecken, Kohlwürmer, Kohlschädlinge und Blattläuse.

Integro ist eine späte Kohlsorte, was bedeutet, dass sie eine Weile auf dem Feld bleiben kann. Mit anderen Worten: Sie müssen die Köpfe nicht sofort ernten, sobald sie reif sind. Die Köpfe lassen sich nach der Ernte auch gut im Haus lagern.

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