
Elaeagnus pungens, besser bekannt als Dornenolive, ist eine große, dornige, schnell wachsende Pflanze, die in einigen Teilen der Vereinigten Staaten invasiv ist und in vielen anderen schwer zu beseitigen ist. Die in Japan beheimatete Dornenolive wächst als Strauch und gelegentlich als Kletterpflanze, die eine Höhe von 1 bis 8 m erreicht. Die Bekämpfung der Dornenolive kann aufgrund der langen, scharfen Dornen, die aus ihren Zweigen sprießen, und aufgrund der Verbreitung der Samen aus ihren Früchten schwierig sein. Lesen Sie weiter, um mehr über Elaeagnus pungens und die Bekämpfung von dornigen Olivenpflanzen zu erfahren.
Ist die dornige Olive invasiv?
Wo ist die dornige Olive invasiv? In Tennessee und Virginia ist sie es, aber auch in vielen anderen Bundesstaaten ist sie ein Ärgernis. Sie ist in den USDA-Klimazonen 6 bis 10 winterhart und verbreitet sich leicht durch den Kot von Vögeln, die ihre Früchte gefressen haben. Außerdem ist sie sehr tolerant gegenüber Trockenheit, Schatten, Salz und Umweltverschmutzung, was bedeutet, dass sie an allen möglichen Standorten wächst und oft einheimische Pflanzen verdrängt. Die Dornenolive hat durchaus ihre Berechtigung und ist sehr effektiv als Barriere, aber aufgrund ihrer Neigung zur Ausbreitung lohnt sich ihr Anbau oft nicht.
Wie man Dornenolivenpflanzen bekämpft
Die Bekämpfung von dornigen Olivenpflanzen funktioniert am besten durch eine Kombination aus manueller Entfernung und anschließender chemischer Behandlung. Wenn Ihre Pflanze groß und fest verwurzelt ist, benötigen Sie möglicherweise eine Kettensäge oder zumindest eine Heckenschere, um sie bodennah zurückzuschneiden. Sie können den Wurzelballen ausgraben oder, um es sich leichter zu machen, die freiliegenden Enden der Stümpfe mit einer starken Herbizidlösung besprühen. Wenn die Stümpfe neu austreiben, sprühen Sie sie erneut ein. Der beste Zeitpunkt für die Bekämpfung von dornigen Olivenbäumen ist vor der Fruchtbildung im Herbst, um die Ausbreitung der Samen zu verhindern. Hinweis: Chemische Bekämpfungsmittel sollten nur als letztes Mittel eingesetzt werden, da biologische Methoden sicherer und wesentlich umweltfreundlicher sind.




