
Aster sind in puncto Schönheit kaum zu übertreffen, und ihre Kultivierung in Kübeln ist ein Kinderspiel, solange Sie alle Wachstumsbedingungen der Pflanze erfüllen. Gibt es eine bessere Möglichkeit, eine Terrasse oder einen Innenhof zu verschönern, wenn die meisten Blumen ihre Blütezeit hinter sich haben? Schauen wir uns einmal an, wie man Astern in Kübeln züchtet.
Aster-Kübelzucht
Verwenden Sie einen Kübel mit ausreichend Platz für das Wurzelwachstum. Vermeiden Sie jedoch zu große Kübel, da eine große Menge an Blumenerde überschüssiges Wasser speichert, was zu Wurzelfäule führen kann. Es ist immer besser, die Pflanze umzutopfen, wenn sie aus ihrem Kübel herausgewachsen ist. Achten Sie darauf, dass der Kübel mindestens ein Drainageloch im Boden hat. Decken Sie das Loch mit einem Netz oder einem Kaffeefilter aus Papier ab, um zu verhindern, dass Blumenerde durch das Loch austritt. Füllen Sie den Kübel mit einer leichten handelsüblichen Blumenerde. Verwenden Sie niemals Gartenerde, da diese sich verdichtet und den freien Durchfluss von Wasser und Nährstoffen verhindert. Gießen Sie die Astern sofort nach dem Einpflanzen. Stellen Sie den Kübel an einen Ort, an dem die Astern täglich sechs bis acht Stunden lang voller Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind.
Pflege von Astern in Kübeln
Überprüfen Sie den Behälter bei warmem Wetter täglich und gießen Sie nach Bedarf, um die Erde feucht, aber niemals durchnässt zu halten. Denken Sie daran, dass Astern eher trockene Erde bevorzugen. Eine 2,5 bis 5 cm dicke Mulchschicht hilft dabei, die Feuchtigkeit zu speichern. Düngen Sie Astern während der Wachstumsperiode einmal im Monat. Alternativ können Sie beim Einpflanzen eine kleine Menge Langzeitdünger in die Blumenerde mischen. Entfernen Sie verwelkte Blüten, sobald sie welk sind. Andernfalls geht die Pflanze in Samen und die Blüte nimmt rapide ab. Achten Sie auf Schädlinge wie Spinnmilben und Blattläuse. Beide lassen sich leicht mit einem insektiziden Seifenspray bekämpfen. Sprühen Sie die Pflanzen jedoch niemals an heißen Tagen oder wenn die Sonne direkt auf die Pflanze scheint.




