Überwinterung von Hirschhornfarnen: Hirschhornfarne im Winter züchten

Hirschhornfarne sind wunderschöne Exemplare, die für Gesprächsstoff sorgen können. Sie sind jedoch überhaupt nicht frosthart, sodass die meisten Gärtner besondere Sorgfalt walten lassen müssen, damit sie den Winter überleben und die Möglichkeit haben, ihre bekannte imposante Größe zu erreichen. In den meisten Fällen mögen sie keine kühlen Temperaturen und müssen oft im Haus überwintern. Lesen Sie weiter, um mehr über den Winterschutz für Hirschhornfarne und die Pflege von Hirschhornfarne im Winter zu erfahren.

Pflege von Hirschhornfarne im Winter

In der Regel vertragen Hirschhornfarne keine kalten Temperaturen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, wie beispielsweise die Sorte bifurcatum, die Temperaturen von bis zu -1 °C (30 °F) überstehen kann. Die meisten Hirschhornfarne gedeihen bei warmen bis heißen Temperaturen und beginnen bei etwa 13 °C (55 °F) zu welken. Ohne ausreichenden Schutz sterben sie bei Temperaturen um den Gefrierpunkt oder darunter ab. Gärtner in Zone 10 können ihre Pflanzen beispielsweise den ganzen Winter über im Freien lassen, wenn sie sich an einem geschützten Ort befinden, z. B. unter dem Dach einer Veranda oder dem Blätterdach eines Baumes. Wenn die Temperaturen jedoch nahe dem Gefrierpunkt liegen, müssen Hirschhornfarne zum Überwintern ins Haus gebracht werden.

Hirschhornfarne im Winter züchten

Die Pflege von Hirschhornfarnen im Winter ist relativ einfach. Die Pflanzen ruhen im Winter, was bedeutet, dass das Wachstum verlangsamt ist, ein oder zwei Wedel abfallen können und bei einigen Sorten die basalen Wedel braun werden. Dies ist normal und ein Zeichen für eine vollkommen gesunde Pflanze. Stellen Sie die Pflanze an einen Ort mit hellem, aber indirektem Licht und gießen Sie sie weniger häufig als während der Wachstumsperiode, nur einmal alle paar Wochen.

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