Begleitpflanzen für Zitrusbäume: Was man unter einem Zitrusbaum pflanzen sollte

Begleitpflanzungen sind eine großartige und einfache Möglichkeit, die Gesundheit Ihrer Pflanzen zu verbessern. Das ist nicht nur einfach, sondern auch vollkommen biologisch. Obstbäume sind bekanntlich anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Wenn Sie sich also die Zeit nehmen, um herauszufinden, welche Pflanzen ihnen am meisten nützen, tragen Sie wesentlich zu ihrem Erfolg bei. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, was Sie unter einem Zitrusbaum pflanzen können.

Begleitpflanzen für Zitrusbäume

Zitrusbäume sind, wie viele Obstbäume, sehr anfällig für Insektenbefall. Aus diesem Grund sind einige der besten Begleitpflanzen für Zitrusbäume solche, die schädliche Insekten entweder abschrecken oder ablenken.

Ringelblumen sind eine ausgezeichnete Begleitpflanze für fast alle Pflanzen, da ihr Geruch viele schädliche Insekten vertreibt. Andere ähnliche Pflanzen, die häufige Zitrusfrüchte-Schädlinge abschrecken, sind Petunien und Borretsch.

Kapuzinerkresse hingegen zieht Blattläuse an. Dennoch ist sie eine gute Begleitpflanze für Zitrusfrüchte, denn jede Blattlaus auf einer Kapuzinerkresse ist eine Blattlaus weniger auf Ihrem Zitrusbaum. Manchmal geht es bei der Begleitpflanzung unter Zitrusbäumen eher darum, die richtigen Insekten anzulocken. Nicht alle Insekten sind schädlich, und manche fressen gerne das, was Ihre Pflanzen gerne fressen.

Schafgarbe, Dill und Fenchel ziehen alle Florfliegen und Marienkäfer an, die sich von Blattläusen ernähren. Zitronenmelisse, Petersilie und Rainfarn ziehen Tachinidenfliegen und Wespen an, die schädliche Raupen töten.

Eine weitere gute Ergänzung für Zitrusbäume sind Hülsenfrüchte wie Erbsen und Luzerne. Diese Pflanzen geben Stickstoff an den Boden ab, was für sehr hungrige Zitrusbäume sehr hilfreich ist. Lassen Sie Ihre Hülsenfrüchte eine Weile wachsen, damit sie Stickstoff anreichern können, und schneiden Sie sie dann bis zum Boden zurück, damit der Stickstoff in den Boden gelangt.

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