Die häufigsten Fehler beim Anbau von Iris und wie man sie vermeidet

Irisblumen sind leicht zu züchten und benötigen wenig Pflege, aber sie haben bestimmte Anforderungen, um eine Fülle schöner Blüten hervorzubringen. Glücklicherweise lassen sich mögliche Fehler, die Sie bei Iris machen, leicht beheben. Lesen Sie weiter, um Tipps zu erhalten, die ich im Laufe der Zeit gelernt habe, um Probleme mit Iris zu vermeiden.

Die häufigsten Fehler beim Anbau von Iris

Machen Sie diese Fehler bei Iris? Wenn ja, erfahren Sie hier, wie Sie sie vermeiden können.

  • Fehler Nr. 1: Zu tief pflanzen – Iriswurzeln sollten nahe der Erdoberfläche gepflanzt werden. Zu tief gepflanzte Wurzeln bringen möglicherweise keine Blüten hervor und können im schlimmsten Fall verfaulen. Pflanzen Sie die Zwiebeln so, dass ein Teil der Spitze sichtbar bleibt. Wenn Ihre Sommer heiß sind, bedecken Sie die Spitzen mit einer dünnen Schicht Erde.
  • Fehler Nr. 2: Zu dichte Bepflanzung – Die Zwiebeln vermehren sich und wachsen dicht gedrängt im Boden. In der Regel sollten die Rhizome alle drei bis vier Jahre geteilt werden. Pflanzen Sie einen Teil der Rhizome wieder ein und setzen Sie die anderen an einen anderen Standort oder verschenken Sie sie an Freunde. Seien Sie geduldig; umgepflanzte Iris blühen erst, wenn sich die Wurzeln gut etabliert haben.
  • Fehler Nr. 3: Zu viel Stickstoff– Zu viel Stickstoff kann zu üppigen, schönen Blättern mit wenigen oder gar keinen Blüten führen. Verwenden Sie zum Zeitpunkt der Pflanzung einen Dünger mit einem NPK-Verhältnis von beispielsweise 5-10-10. Düngen Sie die Rhizome anschließend im Frühjahr leicht und erneut, sobald die Blüten verblüht sind. Nehmen Sie Anpassungen vor, wenn die Rhizome stickstoffreichen Dünger aus Ihrem Rasen aufnehmen.

Probleme mit Iris vermeiden

Obwohl zu tiefes Pflanzen, zu dichte Bepflanzung und übermäßiger Stickstoff die häufigsten Fehler beim Anbau von Iris sind, gibt es noch andere Faktoren zu berücksichtigen:

  • Iris benötigen mindestens sechs Stunden Sonnenlicht pro Tag und blühen möglicherweise nicht, wenn sie zu viel Schatten haben.
  • Beginnen Sie mit den besten Zwiebeln (Rhizomen), die Sie sich leisten können. Defekte oder zu kleine Rhizome können zu spärlicher Blüte oder gar keiner Blüte führen.
  • Halten Sie Unkraut in Schach, da es den Rhizomen Feuchtigkeit und Nährstoffe entzieht.
  • Iris sind trockenheitstolerant, aber sie leiden unter Stress, wenn sie nicht genug Feuchtigkeit bekommen, insbesondere bei heißem und trockenem Wetter. Auf der anderen Seite sollten Sie nicht zu viel gießen, da feuchte Bedingungen zu Fäulnis oder Pilzkrankheiten führen können. Als Faustregel gilt: Gießen Sie, wenn die obersten 5 cm des Bodens trocken sind.
  • Achten Sie auf Schädlinge wie Irisbohrer, die in der Regel mit Spinosad oder Bt (Bacillus thuringiensis) bekämpft werden können. Blattläuse sind ein häufiger Schädling, der relativ leicht mit insektizider Seifenspray bekämpft werden kann.

Wir alle machen hin und wieder Fehler im Garten. Das gehört dazu. Wichtig ist, aus diesen Fehlern zu lernen und dieselben Probleme in Zukunft zu vermeiden.

Schreibe einen Kommentar