
Die nordöstliche Region der Vereinigten Staaten zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Schädlingen aus. Insekten in Neuengland kommen in mehreren Bundesstaaten vor, darunter New York, Massachusetts, Connecticut, Rhode Island, New Hampshire, Vermont und Maine. Ein Teil des Gebiets liegt an der Küste, während ein anderer Teil stark bewaldet ist, was eine Vielzahl von Lebensräumen für Schädlinge bietet. Die Insekten im Nordosten bestehen aus beißenden, bohrenden, kriechenden und stechenden Insekten. Diese Insekten belästigen nicht nur Menschen, sondern können auch Ernteschäden und schwere Baumbefall verursachen. Kein Ort ist frei von Insektenschädlingen, auch der Nordosten der USA nicht. Die Insekten in Neuengland weisen eine Vielzahl von Angriffsverhalten auf. Der heimische Garten wird von vielen lästigen Insekten heimgesucht, aber auch die größeren Wildgebiete sind Beute für Insekten wie Bohrkäfer. Lernen Sie die lokalen fliegenden und kriechenden Lebewesen kennen und wissen Sie, welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen, um ihren potenziellen Schaden zu verringern.
Schädlinge im Gemüsegarten
Gärtner, die Lebensmittel anbauen, sind sich der Notwendigkeit bewusst, ihr Gemüse vor Insekten zu schützen. Insekten wie Japankäfer, Kartoffelkäfer, Tomatenhornwürmer und mexikanische Bohnenkäfer können von Hand von den Pflanzen entfernt werden, da sie groß genug sind, um sie zu erkennen. Aber winzige Schädlinge wie Blattläuse erfordern biologische Bekämpfungsmaßnahmen wie Gartenbau-Seifen. Reihenabdeckungen sind eine hervorragende Möglichkeit, Gemüse vor kleinen Insekten wie Flohkäfern zu schützen. Das Entfernen alter Pflanzenreste reduziert den Lebensraum für Eier und Larven von Schadinsekten. Insekten wie der Maiszünsler und die Kürbiswanze überwintern in alten Pflanzenresten. Kieselgur ist ein wirksames Mittel gegen Schnecken, die die Blätter der Pflanzen fressen.
Raseninsekten im Nordosten
Insekten in New York und anderen nordöstlichen Bundesstaaten können die Gesundheit von Rasenflächen beeinträchtigen. Viele Hobbygärtner haben mit großen Schädlingen wie Erdhörnchen und Maulwürfen zu kämpfen, aber die Insekten können den größten Schaden anrichten. Viele Arten von Engerlingen leben unter den Graswurzeln. Einige von ihnen fressen die Blätter, andere die Wurzeln. Durch ihre Tunnelbauaktivitäten zerstören sie die Wurzeln und führen zum Absterben von Rasenflächen. Braune Flecken im Gras sind ein Hinweis auf einen möglichen Befall durch Engerlinge. Oft sind cremefarbene Engerlinge des Japankäfers die Ursache, aber auch Rasenwebwürmer können vorhanden sein. Andere Schädlinge, die im Rasen vorkommen, sind Rasenwanzen, Bluegrass-Schnabelkäfer, Schnaken und Schnittwürmer.
Schädlinge der Bäume im Nordosten
In Neuengland gibt es viele schöne und historische Wälder. Leider wird ihre Gesundheit durch Insekten gefährdet, von denen viele nicht heimisch sind. Die gefleckte Laternenfliege ist eines davon und kann einen Baum bei starkem Befall töten. Gallen oder ungewöhnliche Formationen an Stämmen können auf potenziell gefährliche Milben hinweisen. Viele Larvenformen fressen Laub und schädigen die Gesundheit der Bäume. Bohrkäfer sind besonders gefährlich, da sie sich im Inneren des Baumes verstecken und die Nährstoff- und Wasserwege unterbrechen. Dies sind nur einige der häufigsten Schädlinge von Bäumen:
- Baumwollige Bergschildlaus
- Bronze-Birkenbohrer
- Ulmen-Spanwurm
- Östliche Zeltraupe
- Braune Marmorierte Stinkwanze
- Beutelspinner
- Fichten-Spinnmilbe
- Weißkiefern-Rüsselkäfer
- Europäische Kiefernblattwespe
- Holzameisen
- Birkenminiermotte
- Smaragd-Borkenkäfer
Obwohl einige Insekten bestimmte Baumarten bevorzugen, sind viele von ihnen gleichberechtigte Schädlinge, die eine Vielzahl von Arten befallen können. Die Bekämpfung erfolgt oft durch Sprühen. Bei größeren Bäumen ist es oft am besten, einen Fachmann zu beauftragen, um die Schädlinge zu bekämpfen. Bestimmte systemische Pestizide können ebenfalls Abhilfe schaffen.
Hinweis: Alle Empfehlungen zum Einsatz von Chemikalien dienen nur zu Informationszwecken. Chemische Bekämpfungsmittel sollten nur als letztes Mittel eingesetzt werden, da biologische Methoden sicherer und umweltfreundlicher sind.




