Informationen zu Barbados-Kirschen – Was sind Barbados-Kirschen?

Was sind Barbados-Kirschen? Die Barbados-Kirsche (Malpighia punicifolia) ist unter verschiedenen Namen bekannt, darunter Acerola-Baum, Garten-Kirsche, Westindische Kirsche, Spanische Kirsche, Frische Kirsche und einige andere. Die Barbados-Kirsche stammt ursprünglich aus Westindien, hat sich aber bis in den Süden von Texas ausgebreitet. Sie eignet sich für den Anbau in den USDA-Pflanzenhärtezonen 9b bis 11. Lesen Sie weiter, um mehr über Barbados-Kirschen zu erfahren und zu lernen, wie Sie Barbados-Kirschen in Ihrem Garten anbauen können.

Über den Acerola-Baum

Die Barbados-Kirsche oder Acerola ist ein großer, buschiger Strauch oder kleiner Baum, der eine Höhe von etwa 4 m erreicht. Dieser attraktive Strauch hat dicke, hellgrüne Blätter. Kleine, rosa-lavendelfarbene Blüten blühen von Frühling bis Herbst und können in wärmeren Klimazonen das ganze Jahr über erscheinen – in der Regel nach Bewässerung oder Regen.

Auf die Blüte des Acerola-Baums folgen glänzende, leuchtend rote Früchte, die wie Miniaturäpfel oder winzige Kirschen aussehen. Aufgrund ihres hohen Ascorbinsäuregehalts wird die säuerliche, köstliche Frucht häufig zur Herstellung von Vitamin-C-Tabletten verwendet.

Tipps zum Anbau von Barbados-Kirschen

Es kann schwierig sein, Barbados-Kirschsamen zum Keimen zu bringen. Kaufen Sie nach Möglichkeit einen kleinen Baum, da die Keimung, wenn sie überhaupt stattfindet, mindestens 6 bis 12 Monate dauern kann.

Einmal angepflanzt, ist der Anbau von Barbados-Kirschen relativ einfach. Stellen Sie den Strauch/Baum an einen halbschattigen Standort mit feuchtem, gut durchlässigem Boden.

Junge Barbados-Kirschbäume müssen regelmäßig gegossen werden, ausgewachsene Pflanzen sind jedoch recht trockenheitstolerant.

Düngen Sie Barbados-Kirschbäume in den ersten vier Jahren zweimal jährlich und reduzieren Sie die Düngung dann, wenn sie ausgewachsen sind.

Ernten Sie Barbados-Kirschen, wenn die Früchte vollreif sind. Tragen Sie dabei jedoch Handschuhe, da die Härchen an den Stielen und Blättern die Haut reizen können, insbesondere wenn der Baum noch jung ist.

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