
Erdbeer-Geranien (Saxifraga stolonifera) eignen sich hervorragend als Bodendecker. Sie werden nie höher als 31 cm, gedeihen in schattigen Bereichen mit indirektem Licht und verbreiten sich zuverlässig durch Ausläufer: attraktive, rote Ranken, die sich ausbreiten und Wurzeln bilden, um neue Pflanzen zu bilden. Lesen Sie weiter, um mehr über die Pflege von Erdbeer-Geranien und den Anbau von Erdbeer-Geranienpflanzen zu erfahren.
Informationen zu Erdbeer-Geranien
Erdbeer-Geranien, auch Erdbeer-Begonien, Kriechende Steinbrechgewächse und Kriechende Felsenblätter genannt, stammen ursprünglich aus Korea, Japan und Ostchina. Trotz ihres Namens handelt es sich dabei nicht um Geranien oder Begonien. Stattdessen handelt es sich um bodennah wachsende, immergrüne Stauden, die sich wie Erdbeerpflanzen durch Ausläufer ausbreiten. Die Blätter, die denen von Begonien oder Geranien ähneln (daher auch die gebräuchlichen Namen), sind breit, rund und haben silberne Adern auf dunkelgrünem Hintergrund. Im Frühjahr bilden sie kleine, weiße Blüten mit zwei großen und drei kleinen Blütenblättern.
Pflege von Erdbeer-Geranien
Der Anbau von Erdbeer-Geranienpflanzen beginnt selten mit Samen. Wenn Sie ein paar kleine Pflanzen in einem Bereich mit fleckigem Schatten pflanzen, sollten sie diesen langsam überwuchern und einen schönen Bodendecker bilden. Ist die Erdbeer-Geranie invasiv? Wie bei allen Pflanzen, die sich durch Ausläufer ausbreiten, besteht eine leichte Sorge, dass sie außer Kontrolle geraten könnten. Die Ausbreitung ist jedoch relativ langsam und kann durch Ausgraben der Pflanzen noch weiter verlangsamt werden. Solange Sie ein Auge darauf haben, sollten Sie nicht Gefahr laufen, dass sie invasiv wird. Alternativ werden Erdbeer-Geranien oft als Zimmerpflanzen oder in Kübeln gezüchtet, wo sie sich nicht ausbreiten können. Die Pflege von Erdbeer-Geranien ist relativ einfach. Die Pflanzen mögen nährstoffreichen Boden und mäßige Bewässerung. Sie sind winterhart in den USDA-Klimazonen 6 bis 9, in kalten Wintergebieten ist es jedoch ratsam, sie im Herbst dick zu mulchen, damit sie die kalten Monate überstehen.




