
Kräuter eignen sich perfekt für den Anbau in Kübeln, und Dill bildet da keine Ausnahme. Er ist schön, er schmeckt gut und im Spätsommer bildet er wunderschöne gelbe Blüten. Wenn Sie ihn in einem Kübel in der Nähe Ihrer Küche oder sogar direkt in Ihrer Küche haben, können Sie ihn optimal zum Kochen nutzen. Aber wie züchtet man Dill in Kübeln? Lesen Sie weiter, um mehr über die Züchtung von Dill in Kübeln und die Pflege von Dill in Töpfen zu erfahren.
Pflege von Dill in Kübeln
Das Wichtigste, was Sie beim Anbau von Dill in Kübeln beachten sollten, ist die Tiefe Ihrer Kübel. Dill bildet eine lange Pfahlwurzel aus, und Kübel, die weniger als 30 cm tief sind, bieten nicht genügend Platz dafür. Allerdings muss Ihr Kübel auch nicht extrem tief sein. Dill ist eine einjährige Pflanze und benötigt daher keinen zusätzlichen Platz, um im Laufe der Jahre ein großes Wurzelsystem auszubilden. Eine Tiefe von 30 bis 61 cm sollte ausreichend sein. Sie können die Dillsamen direkt in Ihren Behälter säen. Füllen Sie ihn mit einer beliebigen erdlose Blumenerde und achten Sie darauf, dass der Boden über Drainagelöcher verfügt. Dill wächst in den meisten Bodenarten, bevorzugt jedoch gut durchlässige, leicht saure Böden. Streuen Sie einige Samen auf die Oberfläche und bedecken Sie sie mit einer sehr dünnen Schicht Blumenerde. Topfpflanzen mit Dill benötigen 6 bis 8 Stunden Sonnenlicht pro Tag und warme Temperaturen über 15 °C, um zu keimen. Wenn keine Frostgefahr mehr besteht, können Sie Ihre Topfpflanzen mit Dill draußen stehen lassen. Wenn es jedoch noch Frühling ist, sollten Sie sie drinnen an einem sonnigen Fenster oder unter einer Wachstumslampe stehen lassen. Halten Sie die Erde durch häufiges Besprühen feucht. Sobald die Sämlinge einige Zentimeter hoch sind, dünnen Sie sie auf ein oder zwei pro Topf aus und pflegen Sie sie wie gewohnt im Garten.




