
Rosenkrebs ist auch unter dem Namen Coniothyrium spp. bekannt. Dies ist die häufigste der verschiedenen Arten von Rosenkrebs-Pilzen, die die Triebe von Rosen befallen können. Wenn er nicht bekämpft wird, kann Rosenkrebs nicht nur die Schönheit Ihrer Rosensträucher beeinträchtigen, sondern letztendlich auch Ihre Rosenpflanze töten.
Rosenkrebs-Pilz identifizieren
Rosenkrebs ist ein sogenannter pathogener Pilz. Er ist zwar kein besonders komplizierter Pilz, kann aber dennoch großen Schaden anrichten. Rosenkrebs zeigt sich oft in Form von schwarzen Flecken auf den Trieben von Rosensträuchern.
Häufig tritt Rosenkrebs nach einem kürzlich erfolgten Rückschnitt auf, insbesondere wenn die Gartenschere zwischen dem Rückschnitt verschiedener Rosensträucher nicht gereinigt wurde. Rosenkrebs kann sich von einem gerade zurückgeschnittenen Rosenstrauch auf einen nicht befallenen Rosenstrauch ausbreiten, wenn eine unreine Gartenschere verwendet wird.
Der Krebs ist in der kalten Jahreszeit am aktivsten, wenn die Rosenbüsche weniger aktiv sind.
Vorbeugung und Heilung von Rosenkrebs
Das Entfernen des infizierten Triebs oder der infizierten Triebe bis zum gesunden Gewebe unterhalb der Krebsstelle und das anschließende Besprühen mit einem guten Fungizid helfen, das Krebsproblem zu beseitigen oder zu verringern. Denken Sie daran, die Gartenschere nach jedem Schnitt eines erkrankten Triebs mit Desinfektionstüchern abzuwischen oder in die Clorox-Lösung zu tauchen! Wischen Sie Ihre Gartenschere immer mit Clorox- oder Lysol-Desinfektionstüchern ab oder tauchen Sie sie in eine Mischung aus Clorox und Wasser, bevor Sie jeden Rosenstrauch beschneiden.
Die Förderung eines kräftigen Wachstums ist ebenfalls hilfreich, da ein gesunder, üppig wachsender Rosenstrauch Kankerbefall gut abwehren kann.
Ein gutes vorbeugendes Fungizid-Sprühprogramm trägt wesentlich dazu bei, dass Sie sich nicht mit den Frustrationen einer Pilzinfektion und deren Beseitigung auseinandersetzen müssen. Es wird empfohlen, verschiedene Fungizid-Sprays abwechselnd zu verwenden, um zu verhindern, dass die verschiedenen Pilze gegen die Wirkung des Fungizids resistent werden.




