
Bei so vielen verfügbaren Sorten kann der Kauf von Apfelbäumen verwirrend sein. Begriffe wie „Spur Bearing“, „Tip Bearing“ und „Partial Tip Bearing“ machen die Sache noch verwirrender. Diese drei Begriffe beschreiben lediglich, wo die Früchte an den Ästen des Baumes wachsen. Die meisten im Handel erhältlichen Apfelbäume sind „Spur Bearing“-Bäume. Was ist also ein spornfruchttragender Apfelbaum? Lesen Sie weiter, um mehr zu erfahren.
Informationen zu spornfruchttragenden Apfelbäumen
Bei spornfruchttragenden Apfelbäumen wachsen die Früchte an kleinen, dornartigen Trieben (Spornfrüchte genannt), die gleichmäßig entlang der Hauptzweige wachsen. Die meisten spornfruchttragenden Apfelbäume tragen im zweiten oder dritten Jahr Früchte. Die Knospen entwickeln sich von Mitte Sommer bis Spätherbst, im nächsten Jahr blüht der Baum und trägt Früchte. Die meisten spornertragenden Apfelbäume sind dicht und kompakt. Aufgrund ihres kompakten Wuchses und ihrer Fruchtreichtum sind sie leicht als Spalierbäume zu züchten. Einige gängige spornertragende Apfelsorten sind:
- Candy Crisp
- Red Delicious
- Golden Delicious
- Winesap
- Macintosh
- Baldwin
- Chieftain
- Fuji
- Jonathan
- Honeycris p
- Jonagold
- Zestar
Beschneiden von spornfruchtenden Apfelbäumen
Sie fragen sich vielleicht, was es für einen Unterschied macht, wo die Früchte am Baum wachsen, solange Sie Früchte bekommen. Das Beschneiden von spornbildenden Apfelbäumen unterscheidet sich jedoch vom Beschneiden von spitzen- oder teilspitzenbildenden Sorten. Spornbildende Apfelbäume können stärker und häufiger beschnitten werden, da sie mehr Früchte tragen. Spornbildende Apfelbäume sollten im Winter beschnitten werden. Entfernen Sie abgestorbene, kranke und beschädigte Äste. Sie können die Äste auch zur Formgebung beschneiden. Schneiden Sie nicht alle Fruchtknospen ab, die leicht zu erkennen sind.




