
Nur weil Sie auf kleinem Raum leben, heißt das nicht, dass Sie keinen Garten haben können. Wenn Sie über einen Außenbereich verfügen, können Sie sich eine kleine urbane Oase schaffen. Ob Sie nun einen erfrischend grünen Ort zum Sitzen oder einen produktiven essbaren Raum wünschen, Sie werden erstaunt sein, was Sie mit einer kleinen städtischen Terrasse alles machen können. Lesen Sie weiter, um mehr über die Gestaltung eines städtischen Terrassengartens zu erfahren.
Gestaltung eines Terrassengartens in der Stadt
Das Hauptproblem bei der Gestaltung einer kleinen städtischen Terrasse ist natürlich der Platz. Eine der einfachsten Möglichkeiten, sich nicht durch den Platz eingeschränkt zu fühlen, ist Mobilität. Stellen Sie Klappstühle und -tische auf, die leicht bewegt oder weggeräumt werden können, um Platz für Gäste zu schaffen. Wählen Sie außerdem Möbel aus Glas oder dünnem Metall: Diese sind durchsichtig und wirken dadurch nicht so platzraubend. In städtischen Terrassengärten sind Kübelpflanzen oft die beste Wahl, da sie an Wänden oder in Ecken aufgestellt werden können, um einen Raum auf eine Weise auszufüllen, wie es Hochbeete nicht können. Sie sind außerdem sehr mobil und können je nach Anlass oder Jahreszeit neu arrangiert werden, wodurch Ihr kleiner städtischer Patio flexibel wird und die Enge des Raums ausgeglichen wird. Gehen Sie noch einen Schritt weiter und stellen Sie Ihre Kübel in Wagen oder Karren, die Sie je nach Bedarf herumrollen oder sogar ins Haus bringen können.
Pflanzen und Akzente für den Terrassengarten
Bevor Sie mit dem Pflanzen beginnen, sollten Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, wie viel Sonne Ihr Patio bekommt. Wenn Sie auf einem Dach pflanzen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie viel mehr direktes Sonnenlicht bekommen als in einem ummauerten Hinterhof. Wenn Ihr Patio wirklich wenig Licht bekommt, entscheiden Sie sich für Pflanzen, die im Schatten gedeihen, wie Salat und Funkien. Je mehr Licht Sie bekommen, desto mehr verschiedene Patio-Gartenpflanzen können Sie anbauen. Ordnen Sie sie so an, dass Pflanzen, die viel Sonne benötigen, die Schattenpflanzen beschatten. Kletterpflanzen wie Erbsen, Bohnen und Gurken nehmen nur sehr wenig Platz ein, bilden eine natürliche Wand für Ihren Garten und sorgen für eine interessante vertikale Ebene. Darüber hinaus können Dachvorsprünge, Überhänge, Markisen und sogar nahegelegene Äste genutzt werden, um Hängepflanzen, Windspiele oder Vogelfutterhäuschen anzubringen.




