Was ist eine Arizona-Esche – Wie man eine Arizona-Esche züchtet

Was ist die Arizona-Esche? Dieser edel aussehende Baum ist auch unter einer Reihe anderer Namen bekannt, darunter Wüstenesche, Glattblättrige Esche, Lederblättrige Esche, Samtesche und Fresno-Esche. Die Arizona-Esche, die im Südwesten der Vereinigten Staaten und in einigen Gebieten Mexikos vorkommt, eignet sich für den Anbau in den USDA-Pflanzenhärtezonen 7 bis 11. Lesen Sie weiter, um mehr über den Anbau von Arizona-Eschen zu erfahren.

Informationen zur Arizona-Esche

Die Arizona-Esche (Fraximus velutina) ist ein aufrecht wachsender, stattlicher Baum mit einer runden Krone aus tiefgrünen Blättern. Sie ist relativ kurzlebig, kann aber bei richtiger Pflege bis zu 50 Jahre alt werden. Die Arizona-Esche erreicht eine Höhe von 12 bis 15 m und eine Breite von 9 bis 12 m.

Junge Arizona-Eschen haben eine glatte, hellgraue Rinde, die mit zunehmendem Alter rauer, dunkler und strukturierter wird. Dieser Laubbaum spendet im Sommer angenehmen Schatten und hat je nach Standort im Herbst oder frühen Winter leuchtend goldgelbe Blätter.

Wie man eine Arizona-Esche züchtet

Gießen Sie junge Bäume häufig. Danach ist die Arizona-Esche relativ trockenheitstolerant, gedeiht aber am besten, wenn sie bei heißem, trockenem Wetter regelmäßig gegossen wird. Normale Erde ist ausreichend. Eine Schicht Mulch hält den Boden feucht, moderiert die Bodentemperatur und hält Unkraut fern. Lassen Sie den Mulch nicht gegen den Stamm anwachsen, da dies Nagetiere dazu verleiten könnte, an der Rinde zu nagen.

Die Arizona-Esche benötigt volles Sonnenlicht, reagiert jedoch empfindlich auf extreme Wüstenhitze und benötigt einen dichten Baumkronenschirm, der Schatten spendet. Die Bäume müssen selten beschnitten werden, aber es ist ratsam, einen Fachmann zu konsultieren, wenn Sie glauben, dass ein Schnitt notwendig ist. Wenn der Baumkronenschirm zu dünn ist, neigt die Arizona-Esche zu Sonnenbrand.

Zur Pflege Ihrer Arizona-Esche gehört auch, den Baum einmal im Jahr mit einem langsam freisetzenden Trockendünger zu düngen, vorzugsweise im Herbst.

Die Arizona-Esche ist bei warmem, feuchtem Wetter anfällig für Pilzkrankheiten. Der Pilz schädigt kleine, neue Blätter und kann im Frühjahr sogar zum Laubverlust führen. Er ist jedoch nicht tödlich und der Baum erholt sich in der Regel im folgenden Jahr wieder.

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