
Wir alle kennen Laubbläser. Aber was genau ist ein Laubsauger? Der Rasensauger ist der nächste Schritt, nachdem das Laub zu einem Haufen zusammengeblasen wurde. Sie können die Schläuche am Gerät umschalten, damit es das trockene Laub aufsaugen kann.
Es gibt viele Marken und verschiedene Modelle, darunter Handrasensauger, handgeführte Laubsauger und Anhänger, deren Kosten mit zunehmender Größe steigen. Die Antriebsoptionen reichen von kabelgebundenen Elektro- und Benzinmodellen bis hin zu Akku-Geräten. Schauen wir uns den tragbaren Laubsauger, auch Laubsauger-Häcksler genannt, einmal genauer an und finden heraus, ob er die Gartenarbeit erleichtern kann.
Vor- und Nachteile von Laubsaugern
Der Hauptzweck des Laubsaugers besteht darin, die nach dem Blasen zurückgebliebenen Abfälle aufzusaugen. Sobald das Laub geblasen ist, muss der Saugschlauch angeschlossen werden, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren. Sobald der Schlauch bereit ist, schalten Sie das Gerät ein, um gleichzeitig zu saugen und zu mulchen.
Es gibt jedoch Einschränkungen: Der mitgelieferte Beutel hat nur ein begrenztes Fassungsvermögen und muss regelmäßig geleert werden. Außerdem müssen die Abfälle leicht und trocken sein. Nasse Abfälle verstopfen den Sauger. Die Hersteller geben an, dass tragbare Modelle nur für leichte Gartenarbeiten geeignet sind.
Der Staubsauger ist auch dafür ausgelegt, einen Teil des Abfalls gleichzeitig zu mulchen, um seine Aufnahmekapazität zu erhöhen. Laut Consumer Reports Online erfüllt er diesen Punkt jedoch nicht, da er den Abfall nicht so stark reduziert wie angegeben. Er kann nur leichte Äste und Abfälle sowie trockene Blätter mulchen.
Für jemanden, der einen kleinen Garten pflegt und nicht wartet, bis die Blätter endlos sind, sollte er für leichte Arbeiten geeignet sein. Die Rezensenten schätzten seine Fähigkeit, unter Sträuchern und in kleinen Ecken zu saugen, wo das Harken schwierig ist.
Weitere Optionen zur Laubentfernung
Wer einen Mulchmäher besitzt, kann auf den Laubbläser/Laubsauger verzichten und das Laub einfach auf dem Rasen mulchen, sobald es sich ansammelt. Auch hier sollte man nicht warten, bis sich Berge von Laub angesammelt haben.
Durch das Mulchen der Blätter mit dem Mäher können Sie sie auf dem Rasen liegen lassen, um den Boden anzureichern. Dies trägt nicht zur Bildung von Rasenfilz bei. Wenn Sie möchten, können Sie die Blätter mit dem Mäher mulchen und in einem Beutel sammeln. Anschließend können Sie die zerkleinerten Blätter auf einem Komposthaufen oder in den Blumenbeeten verteilen.
Wenn Sie keinen Mulchmäher haben, können Sie dennoch die Kosten für einen Laubbläser/Laubsauger vermeiden, indem Sie die Blätter in das nächste Beet harken, wo sie im Winter als Mulch dienen. Dies funktioniert jedoch nur bei kleineren Blättern – große Blätter in einem Beet können den Durchfluss von Wasser und Luft behindern.




