
Als Kind freute ich mich immer auf den Jahrmarkt am Ende des Sommers. Ich liebte das Essen, die Fahrgeschäfte, all die Tiere, aber am meisten wollte ich den riesigen Kürbis sehen, der mit dem blauen Band ausgezeichnet wurde. Sie waren beeindruckend (und sind es immer noch). Die Züchter dieser Giganten behaupteten oft, dass sie die Kürbisse mit Milch fütterten, um eine solche Größe zu erreichen. Stimmt das? Funktioniert es wirklich, Kürbisse mit Milch zu züchten? Wenn ja, wie züchtet man riesige, mit Milch gefütterte Kürbisse?
Kürbisse mit Milch züchten
Wenn Sie nach Informationen über die Fütterung von Kürbissen mit Milch suchen, werden Sie eine ganze Reihe von Informationen finden, die sich hinsichtlich der Wirksamkeit von Milch für das Wachstum von Kürbissen etwa zu gleichen Teilen teilen. Milch enthält zwar Vitamine und Mineralstoffe, wobei Kalzium am meisten angepriesen wird. Die meisten Kinder bekommen Milch zu trinken, in der Hoffnung, dass sie dadurch stark und gesund aufwachsen. Natürlich gibt es einige Meinungsverschiedenheiten darüber, ob Kuhmilch wirklich gut für Kinder ist, aber ich schweife ab. Da Kürbisse Kalzium und andere Mikronährstoffe benötigen, scheint es naheliegend, dass der Anbau von Kürbissen mit Milch definitiv ihr Wachstum fördert. In diesem Fall gibt es jedoch einige Probleme mit der Idee, Kürbisse mit Milch zu füttern. Erstens habe ich zwar keine Kinder im Haus, aber einen begeisterten Milchtrinker. Daher bin ich mir sehr bewusst, wie viel Milch kostet. Flüssigdünger wie Fischemulsion, Seetangdünger, Kompost oder Misttee oder sogar Miracle-Grow versorgen die Kürbisreben mit Kalzium und Mikronährstoffen und sind dabei deutlich kostengünstiger. Zweitens besteht eine der gängigsten Methoden, einen Kürbis mit Milch zu füttern, darin, einen Schlitz in die Ranke zu schneiden und ein saugfähiges Material aus einem Behälter mit Milch in diesen Schlitz zu füllen. Das Problem dabei ist, dass Sie damit die Ranke verletzt haben und sie nun, wie jede Verletzung, anfällig für Krankheiten und Schädlinge ist. Und schließlich: Haben Sie jemals verdorbene Milch gerochen? Stellen Sie doch einmal einen Behälter mit Milch im Spätsommer in die heiße Sonne. Ich wette, dass sie nicht lange braucht, um zu verderben. Igitt.




