
Wenn Sie in einer von Natur aus trockenen Gegend leben, kosten durstige Pflanzen Sie Zeit und Geld. Deshalb sind viele Gärtner in Bundesstaaten wie Arizona und New Mexico mit ihren üppig grünen Rasenflächen unzufrieden und suchen nach Alternativen für den Südwesten.
Bei der Gartengestaltung im Südwesten werden oft anspruchsvolle, wasserliebende Pflanzen zugunsten pflegeleichter, trockenheitstoleranter Alternativen weggelassen. Glücklicherweise gibt es viele Rasenalternativen, die in diesen trockenen Gebieten gut funktionieren. Lesen Sie weiter, um Informationen über Alternativen zu Rasenflächen im Südwesten zu erhalten.
Landschaftsgestaltung im Südwesten
Es ist ein wahres Vergnügen, barfuß über dicken, gesunden Rasen zu laufen, aber die Pflege eines solchen Rasens im Südwesten macht überhaupt keinen Spaß. Rasenflächen benötigen viel Wasser sowie regelmäßige Pflege, vom Mähen bis zur Schädlingsbekämpfung.
Wer im Südwesten Gärten gestaltet, zieht es oft vor, Rasenflächen und traditionelle Fundamentbepflanzungen durch weniger formelle Gärten zu ersetzen, die ungezwungen und natürlich wirken. Die Verwendung einheimischer Pflanzen und natürlicher Landschaftsgestaltung als Alternativen in den Regionen des Südwestens bedeutet weniger Bewässerung, weniger Arbeit und mehr einheimische Vögel und nützliche Insekten.
Alternativen zu Rasenflächen in Gärten im Südwesten
Wenn es um Gartenarbeit in den südwestlichen Regionen des Landes geht, ist Xeriscaping einfach sinnvoll. Diese Art der Gartengestaltung beschränkt sich nicht nur auf Steine und ein paar Kakteen. Vielmehr werden beim Xeriscaping viele verschiedene und schöne Pflanzen verwendet, die zufällig wassersparend sind.
Während einige Wüstengärten in der Nähe von Außenwohnbereichen noch etwas Rasen behalten, verzichten andere ganz darauf und ersetzen den Rasen vollständig durch Rasenalternativen. In einer Xeriscape-Landschaft werden Bereiche, die früher Rasen waren, oft mit einheimischen Ziergräsern bepflanzt, die mit dem vorhandenen Regen auskommen.
In Xeriscape-Designs finden Sie nicht nur eine, sondern viele Alternativen zum Rasen im Südwesten. Einheimische Gräser sind eine Möglichkeit, Rasenflächen zu ersetzen. Diese hohen Gräser können in ihrer natürlichen Form in anmutigen Büscheln wachsen, benötigen wenig Wasser und noch weniger Pflege.
Weitere großartige Optionen sind Wildblumengärten sowie Kakteen- und Sukkulentenpflanzungen. All dies sind wassersparende Alternativen, die sich hervorragend für die trockenheitstolerante Gartengestaltung eignen.
Auch Seggen werden zunehmend als Rasenalternative in Gärten im Südwesten eingesetzt. Seggen sind grasähnliche Pflanzen, die häufig mit Gras verwechselt werden. Sie sind jedoch pflegeleicht und benötigen wenig Pflege. Einheimische, trockenheitstolerante Seggenarten sind auf jeden Fall eine Überlegung wert.
- Eine zu berücksichtigende Segge ist die Wiesen-Segge (Carex perdentata). Diese informelle Grasalternative erreicht nur eine Höhe von 15 cm und ist nach ihrer Etablierung trockenheitstolerant. Sie ist immergrün und behält auch im Winter ihre Farbe.
- Für alkalische Böden empfiehlt sich möglicherweise die Clustered Field Sedge (Carex praegracilis), eine niedrig wachsende, in Kalifornien heimische Segge.
- Eine weitere Sedgenart, die in Betracht gezogen werden sollte, ist die Texas-Segge (Carex texensis), eine büschelige Segge, die etwa 10 cm hoch bleibt. Sie bevorzugt Schatten.
- Die Berkeley-Segge (Carex tumulicola) wird in feuchten oder trockenen Böden bis zu 61 cm hoch und verträgt sowohl Sonne als auch Schatten.




