
Bunte Beeren. Winterhart. Gute Bodenbedeckung. Kletterpflanze. Schädlingsresistent. Oooh! Moment – freuen Sie sich nicht zu früh. Diese begehrten Eigenschaften gehören zu einer Pflanze, die viele als unerwünscht betrachten. Ich spreche von der Pfefferkrautpflanze.
Was ist Pfefferkraut, fragen Sie sich? Die Pfeifenrebe (Ampelopsis arborea) ist eine mehrjährige Kletterpflanze, die in den 48 Bundesstaaten der USA und in Puerto Rico heimisch ist. Manchen ist sie als „Buckvine” und „Cow Itch” bekannt, andere bezeichnen sie als Fluchwort, da sie aufgrund ihres kräftigen Wurzelsystems sehr invasiv ist. Sobald sie sich festgesetzt hat, überwuchert sie den Garten und erstickt alle Pflanzen in ihrem Weg. Lesen Sie weiter, um mehr über die Bekämpfung der Pfeifenrebe zu erfahren.
Was ist eine Pfeifenrebe?
Die Pfeifenrebe ist eine nahe Verwandte der Weinrebe. Es handelt sich um eine kräftige, invasive Pflanze, die bis zu 6 m hoch klettern kann.
Diese holzige Pflanze mit Stielen bringt in den Sommermonaten grünlich-weiße Blüten hervor und ist im Herbst voller Beeren. Ihre Blätter haben zunächst eine rötliche Färbung und werden mit der Reife dunkelgrün. Auch die Beeren an einem Traubenstand durchlaufen während ihrer Reifung ein Spektrum von vier Farben: zunächst grün, dann weiß, rot und schließlich blauschwarz.
Da die Beeren unterschiedlich schnell reifen, können die Trauben sehr farbenfroh sein. Vögel und Säugetiere tragen zur Verbreitung dieser Pflanze bei, indem sie die Beeren fressen und die Samen mit ihrem Kot verbreiten.
Wie man Pfefferminze loswird
Wenn Sie sich fragen, wie Sie Pfefferminze aus Ihrem Garten entfernen können, haben Sie mehrere Möglichkeiten. Beachten Sie jedoch, dass diese Möglichkeiten zur Bekämpfung von Pfefferminzpflanzen Sorgfalt und Ausdauer erfordern.
Bei der Bekämpfung von Pfefferminz müssen Sie den betroffenen Bereich über einen Zeitraum von mehreren Jahren kontinuierlich überwachen und behandeln, um sicherzustellen, dass Sie die Pfefferminzpflanze vollständig beseitigt und ein mögliches Wiederauftreten verhindert haben.
Wenn Ihre Pfefferminze nur einen kleinen Bereich bedeckt, ist es am besten, sie im Frühjahr, bevor die Pflanze blüht und Samen bildet, auf altmodische Weise von Hand auszureißen. Beim Ausreißen von Hand ist diese Methode zur Bekämpfung der Pfefferminze am effektivsten, wenn Sie so viel wie möglich von der Pfahlwurzel der Pflanze entfernen können. Ältere, weiter entwickelte Pflanzen können jedoch Pfahlwurzeln haben, die so tief sitzen, dass sie sich nicht entfernen lassen. Kein Problem! Sie können dem Widerstand begegnen, indem Sie den Pflanzenstiel in Bodennähe abschneiden und den abgeschnittenen Stiel mit einem Breitblatt-Herbizid behandeln. Manchmal ist das Ausreißen von Hand jedoch aufgrund der Größe der betroffenen Fläche oder der Einschränkungen des Gärtners einfach nicht praktikabel. In diesem Fall ist die chemische Bekämpfung möglicherweise Ihre einzige Möglichkeit, Pfefferminz zu bekämpfen. Es gibt eine Reihe verschiedener Chemikalien, die zur Bekämpfung von Pfefferminzpflanzen eingesetzt werden können, viele davon mit Namen, die man sich kaum merken kann! Um aufkommende Sämlinge zu unterdrücken, sollten Sie den Einsatz eines organischen Herbizids vor dem Auflaufen in Betracht ziehen.
Um das aktiv wachsende Unkraut zu dezimieren. Befolgen Sie bei der Handhabung und Anwendung der Produkte stets alle Sicherheitsvorschriften und Anwendungshinweise. Für umweltfreundliche Bekämpfungsmethoden wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Beratungsstelle.
Hinweis: Chemische Bekämpfungsmittel sollten nur als letztes Mittel eingesetzt werden, da biologische Methoden sicherer und wesentlich umweltfreundlicher sind.




