Informationen und Pflege von Erdnusskürbissen und erfahren Sie, ob Erdnusskürbisse essbar sind

Glücklicherweise hat der Trend zu traditionellen Sorten auch die Regale der Supermärkte erreicht, sodass man heute eher auf einzigartige Gemüsesorten stößt, die früher nur auf Bauernmärkten oder im eigenen Gemüsegarten zu finden waren. Das Auffinden und Kaufen traditioneller Sorten ist einfacher geworden, aber nichts geht über den Anbau eigener Pflanzen. Ein Beispiel dafür ist der Anbau von Erdnusskürbissen – eine wirklich einzigartige und köstliche Kürbissorte.

Was ist ein Erdnusskürbis und ist er essbar?

Was ist also ein Erdnusskürbis? Der Erdnusskürbis (Cucurbita maxima ‚Galeux d’Eysine‘) ist eine alte Kürbissorte, die sich durch ihre charakteristischen, erdnussähnlichen Auswüchse auf der rosa gefärbten Schale auszeichnet. Die „Erdnüsse” sehen zwar einzigartig aus, manche mögen sie vielleicht unattraktiv finden, aber tatsächlich handelt es sich dabei um eine Ansammlung von überschüssigem Zucker im Fruchtfleisch des Kürbisses. Überschüssiger Zucker, fragen Sie? Ja, Erdnusskürbisse sind mehr als nur essbar, ihr Fruchtfleisch ist süß und köstlich. Diese warzenartigen Auswüchse sorgen für ein extrem süßes Fruchtfleisch, das sich für Desserts wie Kuchen, Brot und Käsekuchen eignet. Der Erdnusskürbis, auch bekannt als „Galeux d’Eysine”, ist eine 220 Jahre alte traditionelle Sorte und möglicherweise eine Kreuzung zwischen einem Hubbard-Kürbis und einer unbekannten Kürbissorte. Da es sich um eine traditionelle Sorte und keine Hybride handelt, ist es möglich, Samen vom Erdnusskürbis für die Aussaat im folgenden Jahr aufzubewahren.

Wie man Erdnusskürbispflanzen anbaut

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