
Es gibt viele verschiedene Pilzarten, die darauf warten, Pflanzen zu befallen. Sie können Probleme an Wurzeln, Stängeln, Blättern und sogar Früchten verursachen. Von diesen Arten können mindestens vier Arten bei Papayas zu Umfallkrankheit führen. Die Umfallkrankheit bei Papaya-Sämlingen kann das Ende der Ernte bedeuten, da der Pilz schließlich den Stängel verfaulen lässt. Was verursacht die Umfallkrankheit bei Papayas und wie kann man sie verhindern? Im Folgenden finden Sie einige Fakten und Methoden, mit denen Sie das Risiko dieser häufigen Krankheit verringern können.
Was verursacht die Umfallkrankheit bei Papayas?
Die Keimlingsfäule bei Papaya gilt als schwerwiegende Krankheit bei hohen Temperaturen. Sehr junge Sämlinge sind am anfälligsten und werden mit zunehmendem Wachstum widerstandsfähiger. Der Pilz führt zum Zusammenbruch des Stammgewebes, wodurch die kleine Papayapflanze schließlich abstirbt. Es kann sowohl zu Keimlingsfäule vor als auch nach dem Keimen kommen. Im ersten Fall keimen die Samen nicht, im zweiten Fall sterben die jungen Pflanzen langsam ab. Für gesunde Sämlinge ist es wichtig, eine konsequente Behandlung gegen Papaya-Dämpfkrankheit durchzuführen. Sobald Sie die Ursache kennen, ist es einfacher zu lernen, wie Sie Papaya-Dämpfkrankheit von vornherein verhindern können. Wenn Sie bereits feststellen, dass Papaya-Sämlinge von Dämpfkrankheit befallen sind, ist es zu spät, um noch viel gegen die Krankheit zu unternehmen. Die Erreger können verschiedene Arten sein, die hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, übermäßige Bodenfeuchtigkeit, verdichteten Boden und zu viel Stickstoff benötigen. Die Pilze leben im Boden, können aber gelegentlich auch über kontaminierte Samen eingeschleppt werden. Bei warmen und feuchten Bedingungen und insbesondere bei dichter Bepflanzung verbreitet sich der Pilz schnell unter den jungen Pflanzen. Dies kann zu Ernteausfällen führen und muss vor der Pflanzung und durch gute Anbaumethoden verhindert werden.
Wie man Papaya-Umfallkrankheit vorbeugt
Hinweis: Alle Empfehlungen zum Einsatz von Chemikalien dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Chemische Bekämpfungsmittel sollten nur als letztes Mittel eingesetzt werden, da biologische Methoden sicherer und umweltfreundlicher sind.




