
Der Tupelobaum stammt aus dem Osten der USA und ist ein attraktiver Schattenbaum, der in offenen Gebieten mit viel Platz zum Wachsen und Ausbreiten gedeiht. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Pflege und Instandhaltung von Tupelobäumen.
Pflege und Verwendung von Tupelobäumen
Tupelobäume können in Gebieten, die groß genug sind, um ihrer Größe gerecht zu werden, vielseitig eingesetzt werden. Sie eignen sich hervorragend als Schattenbäume und können als Straßenbäume dienen, wenn keine Oberleitungen ein Problem darstellen. Verwenden Sie sie, um niedrige, sumpfige Gebiete und Orte mit periodischen Überschwemmungen zu renaturieren. Tupelobäume sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildtiere. Viele Vogelarten, darunter Wildtruthähne und Waldenten, fressen die Beeren, und auch einige Säugetierarten, wie Waschbären und Eichhörnchen, genießen die Früchte. Weißwedelhirsche fressen die Zweige des Baumes. Tupelobäume wachsen am besten in voller Sonne oder im Halbschatten und in tiefen, sauren, gleichmäßig feuchten Böden. Bäume, die in alkalischen Böden gepflanzt werden, sterben früh ab. Obwohl sie feuchte Böden bevorzugen, vertragen sie kurze Trockenperioden. Was sie jedoch nicht vertragen, ist Umweltverschmutzung, sei es im Boden oder in der Luft, daher sollten sie nicht in städtischen Gebieten gepflanzt werden.
Arten von Tupelobäumen
Der weiße Tupelobaum (Nyssa ogeche „Bartram”) ist durch seine Umgebung begrenzt. Sein natürliches Verbreitungsgebiet konzentriert sich auf den Nordwesten Floridas in einem tief gelegenen Gebiet, das vom Chattahoochee-Flusssystem gespeist wird. Obwohl er auch in anderen Gebieten wächst, gibt es keine andere Region mit einer ähnlichen Konzentration an weißen Tupelobäumen wie in diesem 160 km langen Gebiet in der Nähe des Golfs von Mexiko. Die Gegend ist berühmt für ihren hochwertigen Tupelohonig. Die häufigsten und bekanntesten Tupelobäume sind die Schwarzgummi-Tupelobäume (Nyssa sylvatica). Diese Bäume werden im ausgewachsenen Zustand bis zu 24 m hoch. Sie haben in der Regel einen 45 cm bis 90 cm breiten, geraden Stamm, obwohl man gelegentlich auch einen gespaltenen Stamm sehen kann. Die Blätter sind im Sommer glänzend und leuchtend grün und färben sich im Herbst in verschiedenen schönen Rot-, Orange-, Gelb- und Violetttönen. Auch im Winter bleibt der Baum interessant, da seine regelmäßigen, horizontalen Äste ihm ein attraktives Profil verleihen. Die Vögel, die den Baum besuchen, um die letzten Beeren zu fressen, tragen ebenfalls zur Attraktivität im Winter bei.




